Hauptseite DK-Hypnose Grenzfälle Impressum

Fallberichte der Direkten Kommunikation

(DK Verfahren)

Auf dieser Seite berichten Anwender des DK Verfahrens von ihrer Arbeit.

Probleme sind immer nur so kompliziert, wie die Menschen, die mit ihnen zu tun haben.



Inhalt

#Abnehmen Gewichtsreduktion

#Amnesie nach Motorradunfall

#Anziehen der falschen Männer

#Eifersucht

#Heiße Sommernächte

#Kampf ums Überleben

#Kontrollzwang – Angst vor dem Feuer

#Legasthenie

#Schlafstörung

#Schwere Geburt

#Soziale Phopie

#Stottern – als Schutzfunktion

#Traurigkeit und Verlassensängste


Wird fortgesetzt...


Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode

UT|Lebenshilfe (Thomas Utpatel)

www.hypnose-westfalen.de

Kontrollzwang – Angst vor dem Feuer

Eines Tages klingelte das Telefon in meiner Praxis und es meldete sich eine etwas unsicher klingende Stimme. „Guten Tag, hier ist Frau F aus B ...“ Frau F erzählte mir das sie ein größeres Problem habe, sich aber nicht sicher sei ob ich ihr helfen könne. Und es wäre ihr auch egal – die 160km Weg würde sie gerne auf sich nehmen. Ich bat Frau F sich zu beruhigen und mir doch erst einmal ihr Problem zu schildern. Gleichzeitig versicherte ich ihr, dass ich mein möglichstes tun würde um mit ihr an ihrer Situation zu arbeiten.

Frau F bat mich sie jetzt nicht auszulachen, da ihr die Situation selber so „blöd“ vor kam, dass sie es selber gar nicht so richtig erfassen könne und es ihr auch etwas peinlich sei darüber zu sprechen. Beim persönlichen Termin, erklärte ich Frau F das es nichts gebe was ihr peinlich sein müsse und ich bestimmt schon viel verrückte Situationen erlebt hätte. Zögernd begann Frau F mir zu erklären das sie eine unglaubliche Angst vor einem Wohnungsbrand hätte und wenn sie aus dem Haus ginge mindestens eine ½ bis ¾ Std. benötigte um alle Räume und auch alle Elektrogeräte mehrfach zu kontrollieren.

Sie mag schon fast nicht mehr aus dem Haus gehen und hatte auch oft Angst beim einschlafen, sie könnte etwas vergessen haben. Sie erzählte mir das sie sich vor ca. einer Woche sogar von einem Familienfest nach Hause fahren lassen hat, um noch einmal alles zu kontrollieren. Als ihr Fahrer nicht sofort mit ihr losfahren wollte, brach sie in Panik aus und wurde hysterisch. Unter Angsttränen kam sie Zuhause an, stürmte in ihre Wohnung und kontrollierte alle Räume und Geräte. Sie war nach der Situation so durcheinander, das sie laut ihrem Bericht nicht mehr in der Lage war wieder auf die Familienfeier zurück zu kehren.

Auf die Frage ob sie sich denn vorstellen könnte wodurch das Problem verursacht wurde bzw. wann es das erste mal auftrat, antwortete sie spontan: „Nach dem Microwellenbrand vor 6 Wochen, als ich ein Wärmekissen aus versehen nicht auf 2 sondern auf 20 Min. gestellt hatte, bei warten auf dem Sofa eingeschlafen bin und von starkem Feuergeruch geweckt wurde.“

Nun hatten wir einen guten Anhaltspunkt und ich bat Frau F sich auf meine Behandlungsliege zu legen und die Augen zu schließen. Als ich sie aufforderte in die Situation zu gehen die wir brauchen um diese Angst zu verlassen, landeten wir wieder an dem Abend mit dem Microwellenbrand. Frau F hatte an diesem Abend Glück und konnte das glühende Kissen aus der Microwelle unter Kontrolle bringen und auf ihrem Balkon löschen. Nach dem sie durch mehrere Durchläufe der Situation diese klar mit ihrem Verstand erfassen konnte. Und ihr deutlich wurde das es sich hierbei nur um ein Versehen handelte, beruhigte sich Frau F.

Dennoch habe ich das UB von Frau F darauf aufmerksam gemacht das solche Situationen durch Unaufmerksamkeit und Müdigkeit beim Handeln entstehen können.

Frau F rief mich ca. eine Woche nach unserer Coachingsitzung an und berichtete dass ihr Problem noch am Tag der Sitzung verschwunden war und sie die Wohnung wieder ohne Ängste verlassen könne. Aber sie schenkt jetzt ihren Handlungen im Umgang mit Elektrogeräten mehr Aufmerksamkeit, so das sie sicher sein kann das alles richtig eingestellt ist und nichts mehr durch ihre Unaufmerksamkeit passieren kann. Auch lässt sie potentielle Gefahrenquellen nicht mehr unbeaufsichtigt.

#Inhalt


Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode

UT|Lebenshilfe (Thomas Utpatel)

www.hypnose-westfalen.de

Legasthenie

Eines Tages kam ein Klient zu mir mit der Frage, ob ich ihm helfen könnte. Er litt seit der 4. Klasse unter Legasthenie. Nach dem wir uns eine Zeit lang über sein Problem unterhalten haben, willigte ich ein und wir begannen direkt zu arbeiten. Herr U (36 Jahre) legte sich auf meine Behandlungsliege und wir konnten beginnen. Ich bat Herrn U die Augen zu schließen und mir noch einmal etwas mehr von seinem Problem zu berichten. Alles was Herr U wusste war, das er ab Mitte der 4. Klasse, also nach der zweiten von vier Klassenarbeiten, plötzlich und unerwartet von einer 3 auf die Note 6 abfiel. Selbst sein Lehrer fragte ihn, so berichtete Herr U, ob er größere Probleme Zuhause hätte oder sogar Schläge bekommen würde. Aber nein, Herr U war sich sicher, und das auch schon als Kind, das so etwas nicht vorgekommen sein könnte. Also gingen wir mit der DK-Methode in die Situation die dafür verantwortlich war das Herr U solch große Probleme mit dem

Schreiben und teilweise auch mit dem lesen, wenn Zuhörer anwesend waren, hat.

Sehr spontan ging das Unterbewusstsein von Herrn U in eine Situation als Kind, in der er mit seiner Mutter Lesen lernen sollte, in dem er ihr etwas aus einem Buch vorlesen musste. Herr U war natürlich in dem Alter noch nicht so sicher in seiner Lesekunst das er keine Fehler mehr machen würde. Die Mutter, die aber selber unter starken Druck durch den Haushalt und die viele Arbeit rings um das Haus stand und zu dem auch unter hohem Blutdruck litt, geriet schnell in Rage und verbesserte den kleinen Herrn U energisch, unterstrichen von Schreierei. Als der kleine Herr U immer unsicherer wurde, wurde auch der Druck der Mutter immer größer, solange bis der kleine Herr U in Tränen ausbrach und so verunsichert war und so starke Angst hatte etwas falsch zu machen, das er nicht mehr entscheiden konnte was richtig oder falsch gelesen oder geschrieben war. Die Angst vor der Schreierei und der Bestrafung der Mutter, wenn auch nur verbal, blockierten die Möglichkeit sich für die richtige Variante zu entscheiden. „Es könnte ja doch Falsch sein – und dann geht das wieder los.“

Nach dem wir die Situation aufgearbeitet haben und Herr U dem kleinen Herrn U bewusst gemacht hat, das die Mutter es nicht böse meinte, sondern nur wollte das ihr Junge etwas lernt und gut in der Schule ist, dafür aber selber zu sehr unter Druck stand um die nötige Ruhe zu bewahren, konnte ich in erleichterte Augen blicken. Wie mir Herr U in den folgenden Monaten berichtete, wurde seine Fähigkeit zu schreiben und vor anderen Menschen zu lesen besser und besser. Herr U musste das

schreiben teilweise neu erlernen, aber innerhalb von 7 Monaten hatte er keine Probleme mehr und traute sich nun auch selber Briefe und Texte zu schreiben, ohne die ewige Angst ausgelacht oder erniedrigt zu werden.

#Inhalt


Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode

Reinhold Lang, Heilpraktiker (Psychotherapie)

www.praxis.reinhold-lang.de

Soziale Phopie

Eine 34-jährige Klientin, nennen wir sie Frau A. kam sehr deprimiert zu mir in die Praxis, da sie in der letzten Zeit zunehmend verlegen wird und errötet, wenn Sie von Fremden angesprochen wird. Sie gibt an, dass sie schon seit ihrer Kindheit sehr schüchtern gewesen sei. Trotzdem habe ein starkes Bedürfnis nach Zugehörigkeit zu anderen Menschen, aber auch eine kaum überwindbare Angst, abgelehnt zu werden. Sie habe es deshalb nie geschafft, engere zwischenmenschliche Beziehungen einzugehen, sie habe nie eine enge Freundin oder einen Partner gehabt; nach wie vor lebe sie in der Wohnung ihrer Eltern. Sie wisse selbst, dass das langsam nicht angemessen sei, fühle sich jedoch nicht in der Lage, eine eigene Wohnung zu suchen. In Gesellschaft mit anderen Menschen fühle sie sich hässlich, dick und uninteressant, sie wolle „am liebsten in den Boden versinken“ und nicht gesehen werden. Ihren Beruf als Krankenschwester erlebe sie als positiv, auch wenn er sehr anstrengend ist. Eine Verhaltenstherapie hat sie abgebrochen..

Als ich sie bat, in eine Situation zu gehen, die wir zur Lösung ihres Problems brauchen, war sie sehr schnell in ihrer Erinnerung in der Kinderzeit, sie vermutete 3 Jahre alt, und hörte, wie sich ihr Großvater über sie lustig machte mit den Worten: „Wenn dieses kleine, hässliche, dicke Mädchen so weiter isst, wird sie bald platzen. Die frisst uns noch die Haare vom Kopf“. Nachdem sie mir diese Worte sagte, fing sie zuerst zu weinen an und bekam dann fast übergangslos einen Lachkrampf, denn erst jetzt wurde ihr bewusst, das ihr Großvater klein, hässlich, kahlköpfig und dick war. Durch diese Erinnerung war sie plötzlich wie ausgewechselt. Sie wirkte gelöst und locker und ihre Gesichtszüge waren wesentlich weicher als vorher. Das ganze dauerte incl. Vorgespräch nur 90 Minuten.

Ca. zwei Wochen nach unserer Arbeit mit der DK- Methode bekam ich einen Anruf von ihr, in dem sie sich noch einmal herzlich bei mir bedankte. Es gehe ihr sehr gut und sie hat soeben den Mietvertrag für erste eigene Wohnung unterschrieben.

#Inhalt


Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode

UT|Lebenshilfe 32429 Minden (Thomas Utpatel)

www.hypnose-westfalen.de

Amnesie nach Motorradunfall

Eines Tages kam ein alter Freund zu mir und fragte mich ob ich ihm helfen könne, ein Ereignis in der Vergangenheit aufzuklären.

Er hatte vor ca. 26 Jahren einen Motorradunfall und wusste bis zu dem Tag nicht warum er diese Strecke gefahren ist und wie der Unfall zustande kam. Es plagte ihn schon seit Jahren, dass vielleicht ein Auto an der Sache schuld war von dem er nicht mehr wusste. Auch war er soweit er sich noch erinnern konnte auf dem Weg nach Hause aber der Unfall fand in einer Nachtbarstadt statt, die überhaupt nicht auf seinem Weg lag.

Natürlich hab ich mich bereit erklärt mit ihm die Geschichte des Unfalls aufzuarbeiten.

Man muss allerdings dazu sagen, das er ein totaler Kontrollmensch ist und von solchen „Sachen“ überhaupt nichts hielt. Er erzählte mir auch, dass er mehrere Wochen mit sich kämpfte bis er sich zu dem Schritt durchgerungen hatte mich auf das Problem anzusprechen.

Wie erwartet gestaltete sich die Sitzung auch nicht ganz einfach. Aber nachdem ich sehr hartnäckig 3 Std. mit ihm gearbeitet hatte war die Sache für ihn klar. Heute kennt er wieder den Grund für seinen Umweg und auch die Ursache für den Unfall.

Es gab kein Auto was in den Hergang verwickelt war, sondern nur eine zu schnell durchfahrene Kurve. Auch die Gespräche der Helfer und der Polizei sind ihm nun wieder bewusst. Ihm war der Unfall zur damaligen Zeit so peinlich, das er sein Selbstverschulden völlig verdrängt hat und auch alle anderen Zusammenhänge. Glücklicherweise hatte er bei dem Unfall nur eine Knieverletzung ohne große Folgen davongetragen.

Tage später hat er dann das Nummernschild von seinem Unfallmotorrad von der Wand genommen und konnte für sich mit dem Thema abschließen. Dankbar hat er mir versichert, dass auch er jetzt von den Möglichkeiten der DK- Methode überzeugt ist.

#Inhalt


Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode

UT|Lebenshilfe 32429 Minden (Thomas Utpatel)

www.hypnose-westfalen.de

Stottern – als Schutzfunktion

Vor mehreren Wochen bekam ich einen Anruf von einer Klientin die merkliche Probleme mit ihrer Aussprache hatte. Schon beim schildern ihres Problems war klar was sie in ihrem Leben einschränkte. Sobald sie etwas aufgeregt wurde und versuchte mir ihre Situation zu erklären fing sie an zu stottern. Das gab mir die Gelegenheit schon am Telefon die ersten Test mit ihr durchzuführen.

Ohne das sie es bewusst merkte setzte ich sie im Gespräch unter Druck und erzielte das gedachte Ergebnis. Sie fing mit erhöhtem Druck an stärker zu stottern, mit lenken des Gesprächs auf ruhigere Themen verschwand das Stottern komplett. - Dieses war für mich ein gutes Zeichen, denn das war ein klarer Hinweis für eine falsche Programmierung im Unterbewusstsein.

Bei einer körperlichen Schädigung des Sprachzentrums sollte kein so prägnanter Unterschied auf einen derartigen Reiz festzustellen sein.

Dazu muss man sagen, das ich noch nie die Gelegenheit hatte mit einem solchen Klienten zu arbeiten. Allein aus dem Interesse heraus welche Erfolge in diesem Bereich zu erzielen sind, nahm ich den Fall an.

Ein paar Tage später erschien die Frau bei mir zum vereinbarten Termin. Sie machte einen sehr soliden Eindruck, war Geschäftsfrau im Vertrieb und besuchte die Meisterschule. Das ihr Problem sie in ihrer Tätigkeit behinderte, kann man sich sehr gut vorstellen. Wir begannen die Sitzung erst einmal mit ein paar einfachen Fragen, denn ich wollte als erstes wissen wie lange sie schon stottert, also ob sie sich erinnern kann wann sie das erste mal gestottert hat.

Doch sie konnte mir nur vage Auskunft geben. Alles was sie sagen konnte war, das es in der Kindheit angefangen hat.

Ich beschloss, sie erst einmal in ein schönes Erlebnis in ihrer Kindheit zu schicken, da ich die Vermutung hatte es könnte sich ein mehr oder weniger unangenehmes Ereignis hinter dem Stottern verbergen.

Nachdem sie mir nun eine schönen Sommertag auf einer Wiese hinter dem elterlichen Haus beschrieben hat, forderte ich sie auf sich zu der Situation zu begeben in der das Stottern das erste mal aufgetreten ist. Wir landeten mitten in einer ausgewachsenen Stresssituation. Sie war ca. 4 Jahre alt und bekam heftigen Ärger von ihrer Mutter. Auf die Frage was denn der Auslöser für die Probleme sei antwortete sie: „Meine Schwester hat die Vase kaputt gemacht.“ - Ich fragte sie warum sie denn Ärger bekommt wenn ihre Schwester die Vase kaputt gemacht hat? Aber es schien die Regel bei der Mutter zu sein. Egal wer von den Geschwistern etwas gemacht hat... Der Ärger und die Bestrafung durch die Mutter bekam immer sie. Sie jammerte und weinte bitter..., denn ihre Mutter hat sie nicht gerade auf die sanfte Art geschlagen.

Die Mutter fragte sie laut: „Warum machst Du mir immer Ärger?“ - Und da kam die Antwort auf ihr Problem. „I i i i ch hh h h ha ha ha hab das n n n n icht ge ge ge gemacht.“ Das erste Stottern aus Angst vor noch mehr Bestrafung. Die Mutter lies nun aber ab von ihr. Und auf nachfragen berichtete sie mir, dass das stottern ihr helfen würde. Sie hat es ab diesem Moment immer gemacht. Denn immer wenn sie vor Angst stotterte viel die Bestrafung geringer aus. Es war der Schutz vor der Mutter.

Wir hatten den Grund gefunden. - Nun ging ich mit ihr noch durch diverse Situationen die diese Ungerechtigkeit in Zusammenhang mit dem Schutzstottern darstellten. Als ihr und dem inneren Selbst klar wurde das nur die Angst vor der Mutter, die ja jetzt nicht mehr da ist weil sie den Kontakt vor Jahren abgebrochen hatte und auch selbst schon über 30 war, das Stottern verursachte, hatten wir den größten Schritt schon getan. Nun ging ich dazu über die Situation zu harmonisieren.

Ich forderte sie dazu auf mit dem Wissen von Heute zu ihrem kleinen, jüngeren Ich zu gehen und dem Kind von damals zu erklären warum das alles so gekommen ist. Dann haben wir noch ergründet warum die Mutter so war wie sie war und nach etwas Zögern konnte sie der Mutter sogar die fehlenden Eigenschaften wie Liebe, Selbstrespekt usw. geben und sie umarmen um die Situation endgültig in Ordnung zu bringen. Sie schaffte es sogar der Mutter ein Stückchen zu verzeihen, und überlegte ob sie wieder Kontakt mit ihr aufnehmen sollte um den inneren Frieden in der Familie zu finden.

Sehr interessant an der Geschichte war auch, das sie während der kompletten Zeit die wir zusammen an ihrem Problem gearbeitet haben, nicht einmal gestottert hat.

Das Stottern verschwand nach ca. 3-4 Wochen zu 95% aus ihrem Leben. Den kleinen gebliebenen Rest könnte man auch noch aufarbeiten, aber das liegt im Ermessen der Klientin. Wahrscheinlich ist aber auch, das nach einer Aussprache und Versöhnung mit ihrer Mutter sich der Rest von allein auflöst.

#Inhalt



Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode

Monika Nedler Tel. 08681-471114

mnedler@t-online.de

Schlafstörung
Ein junges Mädchen kam zu einer Dorn-Breuss Behandlung, wegen Schmerzen im Nacken und Rücken. Auf meine Frage warum Sie so verspannt ist, erzählte Sie mir dass sie seit Wochen Schlafstörungen hat, sie wisse aber nicht warum.
Ich beschloss erst einmal die Ursache mit der DK-Methode zu finden und sie willigte auch ein. Da der Auslöser der Schlafstörungen noch nicht so weit zurück lag, hatte ich nach kurzer Befragung Ca. 20 Min. alles geklärt und die Ursache beseitigt, mit dem Ergebnis das sie wieder durchschlafen kann und keine Alpträume und Schlafstörungen mehr hat. Auch die Rückenschmerzen sind bis jetzt weg.
#Inhalt


Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode

Bianka Schnaars Heilpraktikerin (Psychotherapie)

http://www.hypnose-bremen.com/

Eifersucht

Die Klientin, Frau W., kam in meine Praxis, um an dem Thema Eifersucht zu arbeiten. Ihre Partnerschaft litt sehr unter ihrer ständigen Eifersucht und ihr Mann stand kurz vor der Trennung. Frau W. konnte sich ihre ewigen Eifersuchtsanfälle ebenfalls nicht erklären, da ihr Mann eigentlich keinen Grund in der Vergangenheit geliefert hatte. Nach einem ausführlichen Vorgespräch entschied Frau W. sich für eine DK-Sitzung. Nach der Frage, welche Situation wir benötigen um die Eifersucht auzulösen, sind wir in der Kindheit gelandet. Ihr Vater hatte ein Verhältnis mit einer anderen Frau, von dem die Mutter von Frau W. nichts wusste. Frau W. hatte aber Gespräche ihres Vaters belauscht und so davon erfahren. Um ihr damaliges Familienleben nicht zu gefährden, hat Frau W. nie darüber geredet, bis heute nicht. Sie hatte einen starken Verdrängungsmechanismus entwickelt, der sie selbst im klaren Bewusstsein als Erwachsene, nicht mehr an dieses Ereignis erinnern ließ. Nun aber in Trance, mit Abstand, wieder erlebt wurde. In dem Prozess entschied Frau W. sich, diese Last nicht mehr tragen zu wollen und ihren eigenen Mann, nicht mehr für das damalige Erlebnis „verantwortlich“ zu machen. Nach 3 Wochen vereinbarten wir eine weitere Sitzung, um sicherzustellen, dass sich Ihr Verhalten verändert hat. Frau W. erschien in meiner Praxis und berichtete mir von ihren ersten Erfolgen. Sie konnte in Ruhe mit Ihrem Mann zum Essen gehen, ohne die Frauen an den anderen Tischen beobachten zu müssen. Auch verspürte Sie keinen Kontrollzwang mehr bezüglich des Handys ihres Mannes. In der zweiten Sitzung haben wir nochmals Kontakt zu der „damaligen“ Frau W. aufgenommen und an dem Thema Vertrauen nachhaltig gearbeitet. Später erhielt ich noch eine Mail, in der Frau W. mir mitteilte hat, dass sie keine weitere Sitzung benötigt und sie das Gefühl hat, „irgendwie“ würde sie sich klarer und freier fühlen. #Inhalt

Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode zum Thema: Traurigkeit

Constanze Manhart
http://www.spirituelle-rueckfuehrung.com/
Traurigkeit und Verlassensängste
Frau S. kam zu mir, weil Sie nach Antworten suchte. Sie würde ständig eine innere Traurigkeit in sich spüren, obwohl ihr Alltagsleben doch in geordneten Bahnen verlief. Ihr sei die Traurigkeit unerklärlich.
Während unserer
DK Sitzung, zeigte sich Frau S., mittels einer Befragung nach der für ihr Problem auslösenden Situation, eines ihrer Vorleben.
In der damaligen Zeit, war Sie ca. 12 Jahre alt. Sie war zu spät und rannte nach Hause, wo Sie ihre Mutter  weinend vorfand. Ihr heißgeliebter Vater hatte aus ihr unbekannten Gründen, die Familie für Sie unerwartet einfach so verlassen und war nie zurückgekehrt. Als damaliges Kind konnte Sie nicht verstehen, warum der Vater Sie, ohne ein Wort zu sagen einfach gegangen war. Sie gab sich die Schuld dafür, weil Sie doch nicht gefolgt war und zu spät nach Hause gekommen sei.
Daraus entwickelten sich
Schuldgefühle, Verlustängste, Traurigkeit und mangelndes Selbstwertgefühl.
Frau S erkannte darin Ihr heutiges Thema. Ständig habe Sie Angst etwas falsch zu machen und aus diesem Grund verlassen zu werden. Sie habe schon kein Selbstbewußtsein mehr und die Sie begleitende Traurigkeit gehe schon in Richtung einer Depression.
So suchten wir während unserer DK Sitzung noch Ihren damaligen Vater auf, um die Situation zu Harmonisieren.
Nachdem Frau S. die Hintergründe der Situation erkannt hatte, konnte die Situation ausgeglichen werden.
Die Besserung meiner Klientin war sehr schnell spürbar.
Eine spätere Nachbereitung ergab, dass die Traurigkeit bei Frau S. verschwunden ist und Sie sich insgesamt viel lebendiger fühlen würde.

#Inhalt


Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode zum Thema: Abnehmen / Gewichtsreduktion

Uwe Mandl | KommunikationsTraining & PräsentationsTraining
HypnoCoaching, LifeCoaching, MentalTraining
upm@viahypnos.de http://www.viahypnos.de

Abnehmen / Gewichtsreduktion

Frau W. aus B. quält sich seit Jahren mehr oder weniger erfolgreich mit Diäten und anderen Programmen, um Gewicht zu verlieren. Sie wünscht sich schon lange, schlanker zu sein und verbindet damit auch mehr Attraktivität ihrer eigenen Person.
Nach zwei Terminen, der letzte am Samstag, treffe ich sie am darauf folgenden Montag im östlichen Teil der Stadt B. und sie fällt mir spontan um den Hals und sagt:" Ich weiß ja nicht, was sie mit mir gemacht haben, aber es ist auf einmal so leicht. Vielen Dank."
Etwa einen Monat später schreibt Frau W. von der Ostsee eine Ansichtskarte, was mich sehr freut:" Ich habe bereits 9 Kilo abgenommen und es ist überhaupt nicht anstrengend. Man hat hier schon festgestellt, dass ich einen starken Willen habe wegen des Abnehmens. Es ist fast mühelos für mich, seit dem ich bei Ihnen war. Herzlichen Dank."
Frau W. hat sich nun entschlossen, auch wegen anderer Themen zu kommen. Ihr Plan ist, ohne Rauch das Leben zu genießen und hinsichtlich eines beruflichen Zieles mehr Lust und Motivation aufzubauen. Kein Problem. Nächsten Samstag ist der Termin.

#Inhalt


Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode zum Thema: Überlebenskampf

Zuhörpraxis Osterberg

Svenja Osterberg, www.svenja-osterberg.de

Kampf ums Überleben

Frau E. ruft mich an und bittet um einen Termin. Auf die Frage nach einem Stichwort zu ihrem Thema beginnt ihre Stimme zu schwanken und fast weinend berichtet sie mir von ihrer Verzweiflung nachdem ihr Partner sich ohne große Vorankündigung vor 3 Monaten getrennt hat und ausgezogen ist. Die Beziehung habe etwa ein Jahr gedauert und sie wäre sich ganz sicher gewesen, dass sie das richtige tat, als sie mit dem kranken Mann zusammenzog. Sie sei schon immer sehr hilfsbereit gewesen und nun fühle sie sich ausgenutzt. Wut und Enttäuschung genauso wie große Traurigkeit und Hilflosigkeit schränken sie derzeit in ihrer Lebensqualität enorm ein, sodass sie auch ihrer 9-jährigen Tochter nicht gerecht werden könne. Diese Tatsache und der Gedanke, vielleicht nicht genug getan, nicht genug gekämpft zu haben für die Liebe dieses Mannes, verursachen starke Schuldgefühle bei ihr. Sie hatte schon mehrere Beziehungen, die so oder ähnlich gelaufen seien. Ausserdem leide sie unter starken Schmerzen und wird seit einem dreiviertel Jahr auf Weichteilrheuma mit Medikamenten behandelt.

Positiv empfindet sie ihre starke Willenskraft und ihre kämpferische Natur, mit der sie sich berufliche und finanzielle Unabhängigkeit aufgebaut habe. Ihr Wunsch sei es nun endlich loslassen zu können, wieder mehr Kraft und Lebensfreude zu fühlen. Sie möchte „bei sich selbst ankommen“ , ihren Platz im Leben finden, eine befriedigende Beziehung finden, für ihr Kind da sein und gesund und schmerzfrei sein.

Ich fordere sie auf, die Situation zu finden, die verantwortlich dafür ist, dass sie nicht loslassen kann. Sichtlich entspannt schliesst Frau E. die Augen, atmet tief durch und fängt an, verschiedene Erlebnisse aus ihrer Kindheit zu schildern. Mit der DK-Methode kommen wir schliesslich zum eigentlichen Grund ihrer permanenten Anspannung:

Schon bei ihrer Zeugung musste Frau E. kämpfen, denn die Mutter wollte nicht schwanger werden. Sie fühlte sich überfordert und hilflos, konnte sich gegen die Rücksichtslosigkeit des Vaters jedoch nicht wehren. Die Ablehnung des in ihrem Bauch wachsenden Kindes brachte sie durch Missachtung ihrer Schwangerschaft zum Ausdruck und rauchte exzessiv. Die gesamte Kindheit von Frau E. war geprägt durch Erfahrungen, die sie zum Kämpfen zwangen. Der Kampf ums Überleben und der beständige Kampf um Anerkennung bis heute, führte zu dieser konstanten Anspannung.

Zur Harmonisierung wählt Frau F. Eigenschaften aus, die den Eltern fehlten und überreicht diese in einem Päckchen beiden gleichzeitig. Dadurch entstehen bei ihr Gefühle des Miteinanders, des Festhaltens, des Füreinander – Da-seins und der Liebe. Das ist für sie endlich ein richtig gutes Gefühl. Nach dem Gespräch ist Frau F. sichtlich entspannt und teilt mir ihre Freude über ihren bevorstehenden Urlaub mit der Tochter mit, den sie nun mit dem „neuen Wissen“ sicher mit viel Spaß verbringen wird.

#Inhalt


Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode zum Thema: Heiße Sommernächte

Zuhörpraxis Osterberg

Svenja Osterberg, http://www.svenja-osterberg.de/

Heiße Sommernächte

Vor einigen Wochen sprach mich eine junge Frau, 24 Jahre alt, die ich sehr gut kenne an: Sie könne die heißen Sommernächte kaum ertragen, da sie immer etwas anziehen müsse im Bett. Ihr Freund hätte schon gesagt, sie solle doch einfach nackt schlafen, doch aus unerfindlichen Gründen kann sie das nicht.

Ich fragte sie, was denn dafür verantwortlich ist, dass sie nicht nackt schlafen kann. Sie erzählte, dass sie bei dem Gedanken, nackt zu schlafen, eine innere Unruhe verspüre. Es sei ihr sehr unangenehm, dass sie sich so schutzlos und angreifbar fühle. Ich bat sie, in die Situation zu gehen, die dafür verantwortlich ist. Nun kam sie sehr schnell zum Ursprung, der in ihrer Kindheit begründet liegt:

Es war auch ein sehr heißer Sommer, sie war ca. 8 Jahre alt und schlief mit ihrem Bruder, der knapp 2 Jahre älter ist als sie, in einem Zimmer. Es war wirklich eine sehr heiße Nacht und sie beschloss, das erste Mal in ihrem Leben, kein Nachthemd oder Schlafanzug anzuziehen und sich nur mit einem dünnen Laken zuzudecken. Sie schlief schon, als auf einmal der Stiefvater ins Zimmer kam und sich zu ihr ins Bett legte. Ihr Bruder wurde wach und legte sich zwischen sie und den Stiefvater, der ganz unverständliches Zeug vor sich hin brabbelte und immer wieder mit seinen Händen unter dem Laken herum fummelte. Er schien stark alkoholisiert zu sein und ist wohl irgendwann wieder aufgestanden, um das Zimmer zu verlassen.

Der Bruder redete mit der kleinen Schwester, beruhigte sie, alles wäre nun ok, er würde auf sie aufpassen. Sie guckte ihn mit großen Augen an, verstand aber nicht wirklich, was los war. Die restliche Nacht verlief ruhig. Nur hat die junge Frau von nun an immer etwas angezogen zum Schlafen, auch wenn es noch so heiß war.

Als die junge Frau nun den Grund kannte, warum sie nicht nackt schlafen konnte, aber auch wusste, dass ihr nichts passiert war, empfand sie eine große Dankbarkeit ihrem Bruder gegenüber und war sehr erleichtert.

Am nächsten Tag rief mich die junge Frau an und berichtete mir, dass sie sehr froh über unser Gespräch sei, denn nun könne sie die heißen Sommernächte, nackt wie Gott sie schuf endlich genießen.

#Inhalt


Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode zum Thema: Schwere Geburt

Zuhörpraxis Osterberg

Svenja Osterberg, http://www.svenja-osterberg.de/

Schwere Geburt (Ermutigung, Kommunikation und Teamfähigkeit)

Eine Freundin, nennen wir sie Eva, bat mich, mit ihr an der Frage zu arbeiten, warum sie immer wieder mit ihrem Gewicht Probleme hat. Wir trafen uns ein paar Tage später und ich fragte sie zu Beginn unseres Gesprächs nach dem DK-Verfahren noch mal nach ihrem Ziel. Nun sagte sie mir, das mit dem Gewicht sei momentan nicht so vorrangig. Sie müsse wieder einmal berufliche Entscheidungen treffen und merke, dass sie immer wieder Angst vor der eigenen Courage habe. Sie wisse, welche Fähigkeiten und Kompetenzen sie habe, könne das jedoch im entscheidenden Moment nicht zum Ausdruck bringen. Ausserdem müsse sie mit anderen Leuten im Team arbeiten, was in der Vergangenheit immer wieder zu Schwierigkeiten geführt habe. Es sei jedoch notwendig für die Arbeit zu kommunizieren und zu kooperieren. Eva kam durch die Fragen nach der DK-Methode schließlich in ihr eigenes Geburtserlebnis. Ihre Geburt verlief sehr schwer und eigentlich war sie schon tot, bevor sie überhaupt anfangen konnte zu leben. Ich verzichte jetzt hier auf eine detaillierte Schilderung. Wichtig ist nur zu wissen, dass neben der Mutter noch eine Hebamme und ein Arzt bei der Geburt anwesend waren. Eva durchlebte ihre eigene Geburt und stellte von sich aus fest, dass da wohl einiges hätte besser laufen können, wenn…

Ja, genau, dieses „Wenn“ habe ich hinterfragt und Eva erklärte, dass sie von ihrer Mutter Zuspruch gebraucht hätte. Die Hebamme hätte mehr mit dem Arzt reden müssen, da sie mit ihren Erfahrungen die Geburt durchaus hätte leichter gestalten können. Und der Arzt hätte auch mehr mit der Hebamme und der Mutter reden müssen, damit alle im Team gemeinsam der kleinen Eva einen einfacheren Weg ins Leben  hätten geben können. Eva war sehr überrascht, als sie feststellte, dass da bei ihrer Geburt genau die Eigenschaften fehlten, nach denen sie auch heute noch suchte:

Ermutigung, Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit.

Nachdem ihr das nun bewusst war, bat ich Eva noch einmal ihre eigene Geburt zu durchleben. Vorher sollte sie jedoch die beteiligten Personen mit den notwendigen Eigenschaften ausstatten, damit die Geburt für sie besser verläuft. Eva begab sich sogleich an die „Arbeit“ und für mich war es eine Freude, mit zu erleben, wie leicht nun alles ging, bis Eva völlig entspannt und zufrieden an der Brust ihrer Mutter nuckelnd in deren Arm lag…

Inzwischen sind ein paar Wochen vergangen und Eva hat einige wichtige berufliche Schritte unternommen. Sie wirkt viel gelassener und fröhlicher auf mich. Das Thema mit ihren Gewichtsschwankungen möchte Eva in Kürze mit mir noch eingehender besprechen. Ich freue mich drauf!

#Inhalt


Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode zum Thema: Anziehen der falschen Männer

Constanze Manhart
http://www.spirituelle-rueckfuehrung.com/
Anziehen der falschen Männer
Frau Beate kam zu mir, weil sie den Wunsch hatte endlich den richtigen Mann zu finden. Leider kam sie auf ihrer Suche immer wieder an den Falschen. Nun wollte sie wissen, ob diesbezüglich etwas in ihrer Vergangenheit vorgefallen sei.
In der Arbeit mit der DK Methode, stellte sich heraus, dass Beate bei der geringsten Unstimmigkeit mit dem Partner gleich "ihren Stachel" ausfuhr und sich Taff und unnahbar zeigte. Diese Thematik konnte Beate, nach einigem Nachdenken bei sich nachvollziehen. Ja, sie verteidigte sogar dieses Verhalten. Man könne doch niemandem vertrauen der gegen einen sei.
Mit diesem Gedanken gingen wir in Beates Kindheit zurück. Dort gab es im Alter von 4 Jahren, einen von Beate, als vertrauensbruch gekennzeichnte Situation mit ihrer Mutter. Die Mutter hatte ihr gesagt: Das wirst Du niemals können. Beate war damals derart enttäuscht, dass Sie von da an, unbewußt immer "ihren Stachel" ausfuhr, wenn Sie sich unverstanden oder angegriffen fühlte.
Nachdem wir in der DK Sitzung die Mutter/Tochtersituation harmonisieren konnten, war es Beate auch möglich, ihr Verhalten zu korrigieren.
Sie selbst bemerkte, wie sich in Ihr etwas löste und Sie sich nach Ihren Worten "unglaublich frei" fühlte.
Das Leuchten in ihren Augen, bestätigte mir das positive Ergebnis.

#Inhalt

Sie arbeiten auch mit dem DK-Verfahren?

Ihnen wurde mit dem DK-Verfahren geholfen?

Schicken Sie uns Ihren Erfahrungsbericht.


Impressum