Friedbert Becker
Hypnose und DK Verfahren
Das Geheimnis befreiter Aufmerksamkeit
Direkte Kommunikation mit dem Unbewussten

Dieses Buches enthält alles was Sie wissen müssen um sich selbst oder andere Menschen 
von
schädlichen Glaubensmustern, Ängsten und ungelösten seelischen
Konflikten zu befreien.



Mit einem Vorwort von
Dr. med. univ. Herbert Wiedergut


http://www.trauma-abc.de Hier jetzt kostenlos downloaden!
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Vorwort von Dr. med. univ. Herbert Wiedergut

Sehr gerne komme ich der Einladung des Autors nach, das Vorwort für sein Buch „ Befreite Aufmerksamkeit“ zu schreiben.

Mein Weg als Anwender der von Ihnen entwickelten „Direkten Kommunikation“ führte mich von der Lektüre Ihrer Gratisdownloads hin zum Kauf und Studium des Buches und schließlich zur Absolvierung des Video-Fernkurses.

Das Buch und der Videokurs sind didaktisch so gut aufgebaut, dass es keine Mühe macht, dem Inhalt zu folgen, frei von „Fachsimpelei“ und sicherlich auch für den Laien leicht verständlich.

Die einzige „Schwierigkeit“ bestand für mich als Arzt anfangs darin, die Einfachheit des Prinzips der DK zu akzeptieren. Immer habe ich den Eindruck, da schreibt, oder spricht jemand, der einen riesigen Erfahrungsschatz hat und dadurch den raschen und unkomplizierten Weg gefunden hat, den Menschen die Ursachen ihrer Probleme durch „Direkte Kommunikation mit dem Unbewussten“ selbst finden zu lassen und sich davon zu befreien. 

Das Wunderbare dabei ist, dass die Heilung nicht durch Deutung und Erklärung von außen (durch den Therapeuten) geschieht, sondern durch Erkenntnis und Erfahrung, die der Klient (Patient) während des Dialogs selbst erlebt. Heilung passiert dann nicht nur im körperlichen Bereich, sondern auf allen Ebenen. Damit meine ich auch eine Zunahme an Vitalität, Lebensfreude, positiven Denkens und Fühlens, die Befreiung von negativen Gedankenmustern und Programmierungen, eine Zunahme der SELBST-Erkenntnis, des Gewahrseins seiner Selbst und seines Umfeldes, Heilung von alten körperlichen und seelischen Verletzungen (auch aus früheren Leben). Schleusen öffnen sich und „vergessene“, besser „verdrängte„ Inhalte tauchen aus dem Unbewussten auf und erfahren Erlösung.

Insgesamt kommt es zur ursächlichen Heilung körperlicher Beschwerden, zur Lösung von Blockaden, ungewollten Verhaltensmustern und Programmierungen. Das Weltbild ändert sich durch die Erfahrung reinkarnativer Erlebnisse. Führt man in der DK jemanden in die frühe Kindheit oder in eine vorgeburtliche Situation im Mutterleib zurück, werden mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit Situationen mit allen Sinneseindrücken beschrieben. Menschen, die diese Erfahrung machen, können plötzlich verstehen, dass Wahrnehmung nicht nur mit den fünf physischen Sinnen stattfindet, sondern, dass im ICH BIN eine Instanz vorhanden ist, deren Wahrnehmung davon unabhängig ist. Wie könnte denn sonst ein dreimonatiger Embryo sehen, hören, schmecken fühlen und tasten, das Wetter beschreiben, die Gespräche der Mutter mitbekommen, den Herzschlag der Mutter hören, usw. ? 

Inhalt

Vorwort von Dr. med. univ. Herbert Wiedergut 
Vorwort zur ersten Auflage 
Ein Wort zur Neuauflage 
Was dieses Buch Ihnen bietet 
Was unterscheidet das DK-Verfahren von einer Therapie? 
Regressionstherapie, kurze Zusammenfassung 
Verschiedene Rückführungstechniken 
Wie eine Rückführung wirkt 
Struktur und Regeln 
Trauma & Co 
Latente Programme 
Der Einfluss früherer Leben 
Die spirituelle Seite der Reinkarnation, der Tod 
Praxis - Vorbereitung einer Rückführung 
Rückführungstechnik zum üben 
Geschenke aus der Vergangenheit 

Themenbezogene Rückführung 
Prozess der Harmonisierung 
Bewusstsein, Unterbewusstsein oder multiples Bewusstsein? 
Das DK-Verfahren (Protokoll) 
So gestalten Sie eine DK-Sitzung 
DK bei Depressionen 
Schleichende Depression 
Akute und programmierte Depression 
Schnelle Prozesse 
DK-Verfahren für mehr Lebensqualität 
Ihre eigene Freiheit 
Das Trauma der Menschheit 
Selbsthilfe 1 
Selbsthilfe 2 
Selbsthilfe 3 
DK-Verfahren für Fortgeschrittene, körperliches Trauma
Allgemeine Anwendungen bei körperlichen Beschwerden 
Der innere Heiler - das Prinzip 
Selbsthilfe 4 
Heilung aus der Vergangenheit 
Sonderfälle - was tun wenn..? 
Führen durch Prozessinstruktionen 
Schema einer Prozessinstruktion 
Wie Sie die Wirkung von Prozessinstruktionen noch steigern können 
Das Unbewusste des Therapeuten und seine Wirkung 
Selbsthilfe 5 
Gehen und fragen 
DK Hypnose 
Was ich noch sagen wollte 
Dr. med. Herbert Wiedergut, zur Person 
   http://ziele-schnell-erreichen.de/

Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode

UT|Lebenshilfe (Thomas Utpatel)

www.hypnose-westfalen.de


Kontrollzwang – Angst vor dem Feuer
Eines Tages klingelte das Telefon in meiner Praxis und es meldete sich eine etwas unsicher klingende Stimme. „Guten Tag, hier ist Frau F aus B ...“ Frau F erzählte mir das sie ein größeres Problem habe, sich aber nicht sicher sei ob ich ihr helfen könne. Und es wäre ihr auch egal – die 160km Weg würde sie gerne auf sich nehmen. Ich bat Frau F sich zu beruhigen und mir doch erst einmal ihr Problem zu schildern. Gleichzeitig versicherte ich ihr, dass ich mein möglichstes tun würde um mit ihr an ihrer Situation zu arbeiten.
Frau F bat mich sie jetzt nicht auszulachen, da ihr die Situation selber so „blöd“ vor kam, dass sie es selber gar nicht so richtig erfassen könne und es ihr auch etwas peinlich sei darüber zu sprechen. Beim persönlichen Termin, erklärte ich Frau F das es nichts gebe was ihr peinlich sein müsse und ich bestimmt schon viel verrückte Situationen erlebt hätte. Zögernd begann Frau F mir zu erklären das sie eine unglaubliche Angst vor einem Wohnungsbrand hätte und wenn sie aus dem Haus ginge mindestens eine ½ bis ¾ Std. benötigte um alle Räume und auch alle Elektrogeräte mehrfach zu kontrollieren.
Sie mag schon fast nicht mehr aus dem Haus gehen und hatte auch oft Angst beim einschlafen, sie könnte etwas vergessen haben. Sie erzählte mir das sie sich vor ca. einer Woche sogar von einem Familienfest nach Hause fahren lassen hat, um noch einmal alles zu kontrollieren. Als ihr Fahrer nicht sofort mit ihr losfahren wollte, brach sie in Panik aus und wurde hysterisch. Unter Angsttränen kam sie Zuhause an, stürmte in ihre Wohnung und kontrollierte alle Räume und Geräte. Sie war nach der Situation so durcheinander, das sie laut ihrem Bericht nicht mehr in der Lage war wieder auf die Familienfeier zurück zu kehren.
Auf die Frage ob sie sich denn vorstellen könnte wodurch das Problem verursacht wurde bzw. wann es das erste mal auftrat, antwortete sie spontan: „Nach dem Microwellenbrand vor 6 Wochen, als ich ein Wärmekissen aus versehen nicht auf 2 sondern auf 20 Min. gestellt hatte, bei warten auf dem Sofa eingeschlafen bin und von starkem Feuergeruch geweckt wurde.“
Nun hatten wir einen guten Anhaltspunkt und ich bat Frau F sich auf meine Behandlungsliege zu legen und die Augen zu schließen. Als ich sie aufforderte in die Situation zu gehen die wir brauchen um diese Angst zu verlassen, landeten wir wieder an dem Abend mit dem Microwellenbrand. Frau F hatte an diesem Abend Glück und konnte das glühende Kissen aus der Microwelle unter Kontrolle bringen und auf ihrem Balkon löschen.

Nach dem sie durch mehrere Durchläufe der Situation diese klar mit ihrem Verstand erfassen konnte. Und ihr deutlich wurde das es sich hierbei nur um ein Versehen handelte, beruhigte sich Frau F.

Dennoch habe ich das UB von Frau F darauf aufmerksam gemacht das solche Situationen durch Unaufmerksamkeit und Müdigkeit beim Handeln entstehen können.
Frau F rief mich ca. eine Woche nach unserer Coachingsitzung an und berichtete dass ihr Problem noch am Tag der Sitzung verschwunden war und sie die Wohnung wieder ohne Ängste verlassen könne. Aber sie schenkt jetzt ihren Handlungen im Umgang mit Elektrogeräten mehr Aufmerksamkeit, so das sie sicher sein kann das alles richtig eingestellt ist und nichts mehr durch ihre Unaufmerksamkeit passieren kann. Auch lässt sie potentielle Gefahrenquellen nicht mehr unbeaufsichtigt.
Ein ähnlicher Vorgang ist wohl auch bei Nahtoderlebnissen zu beobachten, in denen Vorgänge hinterher exakt beschrieben werden, während jemand reanimiert wurde.

Diese neue Erfahrung führt zu einer Veränderung des alten ICH-Bewusstseins. Denken Sie jetzt an todkranke Patienten, denen schulmedizinisch nicht mehr geholfen werden kann. Durch eine solche Erfahrung verlieren sie die Angst vor dem Tod, da sie nun wissen, ihr Körper ist nur einer von vorübergehenden „Aufenthaltsorten“ ihres Bewusst-SEINS. Durch die DK ist es auch noch möglich Schwerstkranken zu helfen, indem man ungelöste Probleme und Verletzungen löst, um ihnen eine Harmonisierung mit sich und der Welt zu ermöglichen.

Als Anwender der Direkten Kommunikation ist mir die Macht des gesprochenen Wortes, aber auch meiner Gedanken immer deutlicher geworden, nicht nur in Bezug auf meine Patienten, sondern auch auf mein eigenes Leben.

Insgesamt ist die DK ein „Instrument“, das ich in meiner Praxis nicht mehr missen möchte.
Meine therapeutischen Möglichkeiten als Arzt und Heiler haben sich dank der DK wesentlich erweitert. Dafür danke ich Ihnen sehr.

Und noch etwas: Seit ich DK anwende, hat sich auch mein eigener Horizont erweitert, als ob die Arbeit mit den Patienten auch in mir selbst Suchprozesse im Unbewussten auslöst.

Die Einfachheit der Direkten Kommunikation erlaubt es, unabhängig von einer offiziellen Anwendung bewusst einen liebevollen und hilfreichen Dialog mit den Mitmenschen im normalen Alltag zu führen. Ich wünsche mir, dass sich mit Hilfe der DK eine neue Gesprächskultur entwickelt, in der es den Menschen nach jedem Dialog besser geht und sie sich in jeder Beziehung wohler fühlen . Insofern kann ich mir nur wünschen, dass dieses Buch von Friedbert Becker eine große Anzahl von Lesern findet, die dann mit Freude und Erfolg den Weg der Erkenntnis und Befreiung gehen, um sich selbst und anderen zu helfen.


Herbert Wiedergut         August 2012

Dr. med. univ.


Ein Wort zur Neuauflage

Inzwischen sind zwei Jahre vergangen und das DK Verfahren erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Viele Therapeuten und Berater nutzen inzwischen diese einfache unkomplizierte Methode erfolgreich in ihrer Praxis.

Auch die ersten Nachahmer sind bereits im Netz präsent. Wie zu erwarten komplizierter und natürlich gegen entsprechendes Entgelt. Das Original (dieses vorliegende Buch als E-Book) wird jedoch weiterhin kostenlos für jeden Menschen zugänglich sein.

In dieser Neuauflage sind einige wertvolle Ergänzungen zu finden, die in der ersten Auflage nicht enthalten waren.


Der schnelle Prozess, laufen und fragen und DK Hypnose.

Weiterhin finden Sie im Anhang Hinweise auf intensivere Lernmethoden die ich inzwischen auf Grund der vielen Nachfragen geschaffen habe. (Videokurs und Praxis - wochenenden).



Teil 1

Was dieses Buch Ihnen bietet

Sie wissen sicher, worauf Sie Ihre Aufmerksamkeit richten, dorthin fließt Ihre Energie und es wird zu Ihrer Realität. Jedoch ist die Aufmerksamkeit vieler Menschen gefangen. Gefangen in schädlichen Glaubensmustern und ungelösten seelischen Konflikten. Diese Zustände sind für die meisten Menschen völlig normal und viele von ihnen ahnen nicht einmal was mit ihnen geschieht.

In diesem Buch finden Sie wirkungsvolle Anleitungen, was Sie tun können um Ihre Aufmerksamkeit zurück zu erobern und ein Leben in Freiheit zu führen.
Sie finden Anleitungen zur Selbsthilfe, als auch Anleitungen dafür wie Sie anderen Menschen effektiv helfen können. Entdecken Sie Methoden mit denen Sie direkt mit dem Unbewussten kommunizieren können. Sei es nun Ihr eigenes Unbewusstes oder das Unbewusste Ihrer Mitmenschen. Ich nenne es “Direkte Kommunikation,“ DK-Verfahren oder auch DK-Hypnose.

Unter “Direkter Kommunikation“ (DK) verstehe ich das direkte Gespräch mit den unbewussten Anteilen der Seele. Damit sind nicht die üblichen ideomotorischen Fingersignale wie wir sie von der Hypnose her kennen gemeint. Auch nicht die vielen anderen Verfahren wie Pendeln, Wünschelrute oder Biotensor. All diese Verfahren haben mit unserer “Direkten Kommunikation“ nichts zu tun.

DK ist das Aufrufen ganz bestimmter unbewusster Fragmente der 
menschlichen Seele und die Kommunikation mit den Selbigen.


Mit dem DK-Verfahren können Sie sehr viele seelische Zustände verbessern bzw. harmonisieren. Einschließlich der Zustände, die man gemeinhin als psychische Störungen bezeichnet. Der direkte Dialog mit dem Unbewussten ermöglicht es Ihnen seelische Konflikte zu lösen, Ursachen von Disharmonien zu finden und zu erfahren, was, wann und wie etwas geschehen muss, damit der betreffende Mensch zur Harmonie zurück findet.

Sie erfahren wie Sie die Kontrolle über Ihre Aufmerksamkeit erlangen um das Leben zu führen, das Sie sich wünschen.
Darüber hinaus bietet das DK-Verfahren Möglichkeiten auch körperliche Heilprozesse äußerst positiv zu beeinflussen. Und das schöne an diesem Verfahren ist, Sie müssen kein Psycho- Experte sein, die Seele selbst weiß am besten was zu tun ist um ein glückliches und gesundes Leben zu führen. Die einzige Voraussetzung ist, Sie müssen es wollen und tun.
Verstehen Sie dieses Buch nicht als Therapieanleitung. Alle Bei-spiele die hier aus dem Bereich der Therapie aufgezeigt werden, dienen lediglich dazu, Ihnen die Prinzipien des DK-Verfahren verständlich zu machen. Aber Sie müssen kein Therapeut sein um das DK-Verfahren anzuwenden.
Je nachdem in welchem Land Sie leben sollten Sie jedoch auf-passen, dass Sie nicht aus Versehen ein schweres Trauma heilen, das könnte fatale juristische Folgen für Sie haben. Wenn Sie sich jedoch nur dem Wohle Ihrer Mitmenschen gegenüber verantwortlich fühlen, steht Ihnen alles offen. Wer das DK-Verfahren anzuwenden versteht, wird keiner Menschenseele Leid zufügen.
DK ist dermaßen einfach, dass es notwendig ist, an dieser Stelle auf eine besondere Neigung der menschlichen Psyche hinzu-weisen.
Dieser Hinweis erscheint mir als besonders wichtig, um zu gewährleisten, dass jeder Leser die Möglichkeit hat dieses Verfahren zu verstehen und anzuwenden.

Wir Menschen sind mit der hervorragenden Fähigkeit, zu generalisieren, ausgestattet. Das heißt, wir können auf Grund  unserer bisherigen Erfahrungen, eine uns neue Situation schnell ein-schätzen und darauf reagieren. In vielen Situationen ist diese Gabe ein wirklicher Segen. Allerdings verleitet sie uns auch zu Vorurteilen.
Um das DK-Verfahren zu beurteilen müssen Sie es persönlich erfahren haben, Vorurteile sind hier völlig unangebracht.
Das DK-Verfahren ist so einfach und unkompliziert, dass es von vielen (Spezialisten) nicht für möglich gehalten wird. Auch die Tatsache, dass es bei allen seelischen Störungen eingesetzt werden kann und bei richtiger Anwendung in kürzester Zeit zum Erfolg führt, reizt geradezu, voreilig zu urteilen. Aus diesem Grund dieser Hinweis:

Zuerst wie beschrieben praktisch anwenden,
selbst erfahren und dann urteilen.

Wer etwas mit Vorurteilen belegt, betrügt sich selbst um die Chance, diese Sache jemals richtig kennen und verstehen zu lernen.

Mit dem DK-Verfahren können Sie auch die üblichen hypnotischen Phänomene bewirken. DK ist jedoch keine Hypnose und auch keine Gesprächstherapie, dies ist äußerst wichtig zu wissen und muss immer wieder betont werden. DK ist eine hilfreiche Beratung, eine besondere Art der Unterhaltung, mehr ist das DK-Verfahren nicht.

Bezeichnen Sie das DK-Verfahren niemals als Therapie, das würde dazu führen, dass es Ihnen verboten wäre, sich auf diese besondere Art zu unterhalten, wenn Sie keine Heilerlaubnis besitzen.

Deshalb noch einmal, das DK-Verfahren ist keine Therapie! DK ist lediglich eine besondere Art der Unterhaltung.

Ein Gespräch, das dem Zuhörer verborgene Intentionen

bewusst macht, Erinnerungslücken schließt und
das Denken ordnet und harmonisiert.

Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode

Bianka Schnaars Heilpraktikerin (Psychotherapie)

http://www.hypnose-bremen.com/


Eifersucht

Die Klientin, Frau W., kam in meine Praxis, um an dem Thema Eifersucht zu arbeiten. Ihre Partnerschaft litt sehr unter ihrer ständigen Eifersucht und ihr Mann stand kurz vor der Trennung. Frau W. konnte sich ihre ewigen Eifersuchtsanfälle ebenfalls nicht erklären, da ihr Mann eigentlich keinen Grund in der Vergangenheit geliefert hatte. Nach einem ausführlichen Vorgespräch entschied Frau W. sich für eine DK-Sitzung. Nach der Frage, welche Situation wir benötigen um die Eifersucht auzulösen, sind wir in der Kindheit gelandet. Ihr Vater hatte ein Verhältnis mit einer anderen Frau, von dem die Mutter von Frau W. nichts wusste. Frau W. hatte aber Gespräche ihres Vaters belauscht und so davon erfahren. Um ihr damaliges Familienleben nicht zu gefährden, hat Frau W. nie darüber geredet, bis heute nicht. Sie hatte einen starken Verdrängungsmechanismus entwickelt, der sie selbst im klaren Bewusstsein als Erwachsene, nicht mehr an dieses Ereignis erinnern ließ. Nun aber in Trance, mit Abstand, wieder erlebt wurde. In dem Prozess entschied Frau W. sich, diese Last nicht mehr tragen zu wollen und ihren eigenen Mann, nicht mehr für das damalige Erlebnis „verantwortlich“ zu machen. Nach 3 Wochen vereinbarten wir eine weitere Sitzung, um sicherzustellen, dass sich Ihr Verhalten verändert hat. Frau W. erschien in meiner Praxis und berichtete mir von ihren ersten Erfolgen. Sie konnte in Ruhe mit Ihrem Mann zum Essen gehen, ohne die Frauen an den anderen Tischen beobachten zu müssen. Auch verspürte Sie keinen Kontrollzwang mehr bezüglich des Handys ihres Mannes. In der zweiten Sitzung haben wir nochmals Kontakt zu der „damaligen“ Frau W. aufgenommen und an dem Thema Vertrauen nachhaltig gearbeitet. Später erhielt ich noch eine Mail, in der Frau W. mir mitteilte hat, dass sie keine weitere Sitzung benötigt und sie das Gefühl hat, „irgendwie“ würde sie sich klarer und freier fühlen .

Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode zum Thema: Anziehen der falschen Männer

Constanze Manhart
http://www.spirituelle-rueckfuehrung.com/


Anziehen der falschen Männer

Frau Beate kam zu mir, weil sie den Wunsch hatte endlich den richtigen Mann zu finden. Leider kam sie auf ihrer Suche immer wieder an den Falschen. Nun wollte sie wissen, ob diesbezüglich etwas in ihrer Vergangenheit vorgefallen sei.
In der Arbeit mit der DK Methode, stellte sich heraus, dass Beate bei der geringsten Unstimmigkeit mit dem Partner gleich "ihren Stachel" ausfuhr und sich Taff und unnahbar zeigte. Diese Thematik konnte Beate, nach einigem Nachdenken bei sich nachvollziehen. Ja, sie verteidigte sogar dieses Verhalten. Man könne doch niemandem vertrauen der gegen einen sei.
Mit diesem Gedanken gingen wir in Beates Kindheit zurück. Dort gab es im Alter von 4 Jahren, einen von Beate, als vertrauensbruch gekennzeichnte Situation mit ihrer Mutter. Die Mutter hatte ihr gesagt: Das wirst Du niemals können. Beate war damals derart enttäuscht, dass Sie von da an, unbewußt immer "ihren Stachel" ausfuhr, wenn Sie sich unverstanden oder angegriffen fühlte.
Nachdem wir in der DK Sitzung die Mutter/Tochtersituation harmonisieren konnten, war es Beate auch möglich, ihr Verhalten zu korrigieren.
Sie selbst bemerkte, wie sich in Ihr etwas löste und Sie sich nach Ihren Worten "unglaublich frei" fühlte.
Das Leuchten in ihren Augen, bestätigte mir das positive Ergebnis.
DK ist eine ganz persönliche Angelegenheit zwischen zwei Menschen. Falls Sie sich mit bewusstseinserweiternden Tech-niken beschäftigen werden Sie hier sicherlich auf einige bekannte Elemente stoßen. Dies sollte Sie jedoch nicht davon abhalten jede einzelne der vorgestellten Übungen selbst zu praktizieren.

Entstanden ist das DK-Verfahren aus den Erkenntnissen der Hypnose, Regressionstechniken und Methoden des Schamanismus. Diese genannten Verfahren bieten sehr effektive therapeutische Möglichkeiten, haben jedoch eines gemeinsam, sie unterliegen einem formellen Vorgehen und setzen ein bestimmtes Weltbild voraus, wie zum Beispiel der Glaube an Karma und Wiedergeburt.

Vielen Menschen die in seelischer Not sind, fehlt die Fähigkeit, spontan los zu lassen, zu entspannen, andere wiederum sind nicht in der Lage zu visualisieren. Hinzu kommen oft noch falsche Erwartungshaltungen, verschiedene Ängste usw... Jeder der mit Hypnose arbeitet weiß wovon ich hier rede. Und in der Praxis ist es leider so, dass gerade die Menschen die am nötigsten Hilfe benötigen, in dieser Hinsicht die meisten Blockaden haben.

Aus diesen Gründen war ich immer auf der Suche nach besseren Alternativen und erkannte sehr schnell, das es auch bei der Hypnose, wie auch auf vielen anderen Gebieten der Psychotherapie nur wenige Pioniere gibt. Die meisten Anwender werden betriebsblind und kleben ein Leben lang an einer einmal gelernten Methode bzw. wissenschaftlichen Konzepten.

In der Literatur werden einmal aufgestellte Thesen ungeprüft von den nachfolgenden Autoren übernommen und immer wieder aufs Neue abgeschrieben.  Rein wissenschaftliche Arbeiten verlieren sich in immer komplizierter werdende Details und werden dadurch für die Praxis unbrauchbar. Aus diesen Gründen beschloss ich das herkömmliche Modell der Hypnose in Frage zu stellen und arbeitete an einem nur auf Funktionalität basierenden Modell. Sie werden dieses Modell kennen lernen, wenn Sie weiterlesen.

Dieses Vorgehen erlaubte mir schon bald auf Hypnoseinduktionen, Entspannung, Fantasiereisen usw. vollständig zu verzich-ten. Mit der Zeit kristallisierte sich heraus, dass diese Vorgehens-weise noch viele weitere Vorteile bietet und nicht nur in der Regressionstherapie anzuwenden ist.
All diese aus der Praxis gewonnenen Erkenntnisse führten schließlich dazu, das Verfahren der “Direkten Kommunikation“ vollständig aus dem therapeutischen Rahmen zu lösen und es so für jeden Menschen der seinem Nächsten etwas Gutes tun will zur Verfügung zu stellen.
Kritiker mögen jetzt einwenden, dass es einer Therapie gleich kommt, in dem Moment da es einem Kranken gegenüber angewandt wird und somit einer Heilerlaubnis bedarf.
Man kann grundsätzlich alles kritisieren oder seine Aufmerksamkeit auf Lösungen ausrichten, die Entscheidung bleibt jedem selbst überlassen. Noch gibt es kein Gesetz das einem Nichtmediziner verbietet, sich mit einem kranken Menschen zu unterhalten, auch wenn wir nicht mehr weit davon entfernt sind.

Was unterscheidet das DK-Verfahren von einer Therapie?

Ich möchte es an Hand eines praktischen Beispiel erläutern.
Nehmen wir an Frau M. leidet unter Angstzuständen die ein Ausmaß annehmen, dass sie Hilfe bei einem Spezialisten sucht. Dies könnte zunächst ein Arzt sein. Im besten Fall wird er ihr ein Mittel verschreiben, Benzodiazepine oder Antidepressiva.
Wahrscheinlich wird er sie zu einem Psychotherapeuten über-weisen. Was wird dieser Psychotherapeut tun?
Er wird versuchen diese Angst zu katalogisieren und eine bestimmte Diagnose stellen. Darauf hin wird er einen Therapie-plan entwerfen, der sehr verschiedene Maßnahmen enthalten kann, vom Autogenen Training bis hin zur Verhaltenstherapie. Medikamente wahrscheinlich mit eingeschlossen.
Sollte sich bei der Anamnese herausstellen, dass die Angst von Frau M. mit einem traumatischen Erlebnis in Verbindung steht, vermehren sich die möglichen Krankheitsbilder um ein viel-faches. Je nach Qualifikation des Therapeuten steht Frau M. der Weg nun offen für eine Monate mitunter sogar jahrelangen Therapie.

Sollte Frau M. jedoch das Glück beschieden sein, auf einen Menschen zu treffen (vielleicht auf Sie?), der das DK-Verfahren verstanden hat und richtig anzuwenden weiß, wird die ganze Sache wahrscheinlich folgendermaßen aussehen.

Unser DK Spezialist wird sich die Geschichte von Frau M. aufmerksam anhören und sie im entscheidenden Moment auffordern in die Situation zu gehen, mit der die Angst aufzulösen ist. Er wird dies ohne Hypnoseinduktion oder irgendwelcher speziellen Entspannungstechniken tun. Gerade das macht das DK-Verfahren so wertvoll. Warum, darauf kommen wir später noch.
Dann wird er ein paar sehr spezielle Fragen stellen und Vorschläge unterbreiten, die sich aus der Situation ergeben. Das ganze Gespräch wird zwischen 1,5 und (selten) 5 Stunden dauern (in sehr seltenen Fällen etwas länger) und Frau M. wird sich freudestrahlend verabschieden.

Sicher wird dies dem ein oder anderen Leser mehr als “spanisch“ vorkommen, insbesondere Lesern die psychotherapeutisch vor-belastet sind. Urteilen Sie nicht zu früh liebe Leser, in diesem Buch finden Sie alle Erklärungen die notwendig sind um das DK-Verfahren zu verstehen und anzuwenden, für sich selbst und für andere Menschen. Aber denken Sie bitte daran, auch wenn ich hier Beispiele aus der Psychotherapie anführe, das DK-Verfahren ist
kein therapeutisches Verfahren sondern nur eine besonderen Art der Kommunikation.

Um das DK-Verfahren richtig zu verstehen, sind gewisse Kenntnisse auf dem Gebiet der Regressionsverfahren und der Hyp-nose von Vorteil. Aus diesem Grund werde ich auf beide Verfahren in diesem Buch mehr oder weniger ausführlich ein-gehen.

Regression und Reinkarnation


Die Lehre der Reinkarnation geht davon aus, dass der Mensch selbst Verursacher seiner jeweiligen Lebensumstände ist und jederzeit die Möglichkeit hat, sein Schicksal selbst bewusst zu gestalten. Ob es sich im Einzelnen um Krankheiten oder Schicksalsschläge handelt spielt eine untergeordnete Rolle. In der Praxis unterscheiden viele Therapeuten zwischen Reinkarnationstherapie und Regressionstherapie. Während die Reinkarnationstherapie Ursachen von Störungen in früheren Leben sucht, beschränkt sich die Regressionstherapie auf Erlebnisse im gegenwärtigen Leben. Hier liegt meiner Ansicht nach einer der Gründe, warum viele Therapien nicht so laufen wie sie ohne diese unnötigen Eingrenzungen laufen könnten. Zudem suggeriert der Begriff Reinkarnationstherapie, dass die Ursache eines Problem in einem früheren Leben zu suchen ist. Tatsache ist jedoch, die meisten Ursachen sind im gegenwärtigen Leben zu finden.
Eine weitere unnötige Blockade für eine optimale Hilfe stellt die überflüssige Diskussion über die Realität eines früheren Lebens dar.

Das innere Erleben des Menschen, seine subjektive Realität gestaltet sein Befinden und darum spielt es keine Rolle ob dieses innere Erleben mit historischen Ereignissen der objektiven Realität übereinstimmt oder nicht.

Aus spiritueller Sicht deutet alles darauf hin, dass Ziel und Zweck jeglicher bewussten Existenz, eine Bewusstseinserweiterung, eine Bewusstseinsvermehrung ist. Und jegliches individuelle Bewusstsein letztendlich wieder im universellen Bewusstsein mündet.
Da dieses Buch in erster Linie für “Praktiker“ geschrieben ist, spielen Glaubensfragen auf diesen Seiten eine untergeordnete Rolle. Unter “Praktiker“ verstehe ich einen Menschen, der gewillt ist, sich mit sich selbst und seinem Leben praktisch zu konfrontieren. Wer sich näher mit dem religiösen Grundlagen beschäftigen möchte dem empfehle ich die Totenbücher der verschiedenen Kulturen, wie zum Beispiel das Tibetanische Totenbuch, das Ägyptische Totenbuch etc.

Fakt ist, dass die Ursachen der meisten Probleme wie das Wort “Ursache“ schon sagt in der Vergangenheit liegen und genau dort am schnellsten zu reparieren sind. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns zunächst mit der Regressionstherapie.

Im Grunde genommen handelt es sich auch bei einer Rückführung in ein vermeintlich früheres Leben um eine Regression, um ein „zurück gehen in die Vergangenheit.“
Bei einer Reinkarnationstherapie spielt jedoch der spirituelle Aspekt eine zusätzliche wichtige Rolle.
Bei medizinisch/psychologischen Rückführungen geht es in erster Linie darum, traumatische Erlebnisse, negative Programmierungen und ungelöste seelische Konflikte aufzuarbeiten. Allerdings wie schon erwähnt lassen sich die meisten Ursachen im gegenwärtigen Leben finden und auch vollständig auflösen.

In der Regel finden sich die Ursachen der meisten Disharmonien in der frühen Kindheit und in der vorgeburtlichen Phase. Man spricht hier wie schon erwähnt von einer Regressionstherapie. Allerdings lässt sich immer eine Beziehung zu einem früheren Leben herstellen und in manchen Fällen ist dies sogar angebracht um eine vollständige Harmonisierung zu erreichen.

Nehmen wir zum Beispiel den Fall eines verdrängten Missbrauch im gegenwärtigen Leben. Durch das vollständige (bewusste) wieder erleben lösen sich evtl. körperliche und seelische Symptome auf. Was in vielen Fällen jedoch bleibt ist ein Gefühl von Unverständnis, ein gewisses Opferbewusstsein, “was hat man mir angetan?“

Wird der Klient jedoch in die Situation geschickt, welche verantwortlich dafür ist, dass sich die Seele ein Missbraucherlebnis gewählt hat, findet dieser Mensch sich meist in einem früheren Leben wieder. Durch die Aufarbeitung und Erkenntnisse dieser Situation kommt es schließlich zu einer vollständigen Harmonisierung.

Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode

UT|Lebenshilfe 32429 Minden (Thomas Utpatel)

www.hypnose-westfalen.de
Stottern – als Schutzfunktion

Vor mehreren Wochen bekam ich einen Anruf von einer Klientin die merkliche Probleme mit ihrer Aussprache hatte. Schon beim schildern ihres Problems war klar was sie in ihrem Leben einschränkte. Sobald sie etwas aufgeregt wurde und versuchte mir ihre Situation zu erklären fing sie an zu stottern. Das gab mir die Gelegenheit schon am Telefon die ersten Test mit ihr durchzuführen.
Ohne das sie es bewusst merkte setzte ich sie im Gespräch unter Druck und erzielte das gedachte Ergebnis. Sie fing mit erhöhtem Druck an stärker zu stottern, mit lenken des Gesprächs auf ruhigere Themen verschwand das Stottern komplett. - Dieses war für mich ein gutes Zeichen, denn das war ein klarer Hinweis für eine falsche Programmierung im Unterbewusstsein.
Bei einer körperlichen Schädigung des Sprachzentrums sollte kein so prägnanter Unterschied auf einen derartigen Reiz festzustellen sein.
Dazu muss man sagen, das ich noch nie die Gelegenheit hatte mit einem solchen Klienten zu arbeiten. Allein aus dem Interesse heraus welche Erfolge in diesem Bereich zu erzielen sind, nahm ich den Fall an.
Ein paar Tage später erschien die Frau bei mir zum vereinbarten Termin. Sie machte einen sehr soliden Eindruck, war Geschäftsfrau im Vertrieb und besuchte die Meisterschule. Das ihr Problem sie in ihrer Tätigkeit behinderte, kann man sich sehr gut vorstellen. Wir begannen die Sitzung erst einmal mit ein paar einfachen Fragen, denn ich wollte als erstes wissen wie lange sie schon stottert, also ob sie sich erinnern kann wann sie das erste mal gestottert hat.
Doch sie konnte mir nur vage Auskunft geben. Alles was sie sagen konnte war, das es in der Kindheit angefangen hat.
Ich beschloss, sie erst einmal in ein schönes Erlebnis in ihrer Kindheit zu schicken, da ich die Vermutung hatte es könnte sich ein mehr oder weniger unangenehmes Ereignis hinter dem Stottern verbergen.
Nachdem sie mir nun eine schönen Sommertag auf einer Wiese hinter dem elterlichen Haus beschrieben hat, forderte ich sie auf sich zu der Situation zu begeben in der das Stottern das erste mal aufgetreten ist. Wir landeten mitten in einer ausgewachsenen Stresssituation. Sie war ca. 4 Jahre alt und bekam heftigen Ärger von ihrer Mutter. Auf die Frage was denn der Auslöser für die Probleme sei antwortete sie: „Meine Schwester hat die Vase kaputt gemacht.“ - Ich fragte sie warum sie denn Ärger bekommt wenn ihre Schwester die Vase kaputt gemacht hat? Aber es schien die Regel bei der Mutter zu sein. Egal wer von den Geschwistern etwas gemacht hat... Der Ärger und die Bestrafung durch die Mutter bekam immer sie. Sie jammerte und weinte bitter..., denn ihre Mutter hat sie nicht gerade auf die sanfte Art geschlagen.
Die Mutter fragte sie laut: „Warum machst Du mir immer Ärger?“ - Und da kam die Antwort auf ihr Problem. „I i i i ch hh h h ha ha ha hab das n n n n icht ge ge ge gemacht.“ Das erste Stottern aus Angst vor noch mehr Bestrafung. Die Mutter lies nun aber ab von ihr. Und auf nachfragen berichtete sie mir, dass das stottern ihr helfen würde. Sie hat es ab diesem Moment immer gemacht. Denn immer wenn sie vor Angst stotterte viel die Bestrafung geringer aus. Es war der Schutz vor der Mutter.
Wir hatten den Grund gefunden. - Nun ging ich mit ihr noch durch diverse Situationen die diese Ungerechtigkeit in Zusammenhang mit dem Schutzstottern darstellten. Als ihr und dem inneren Selbst klar wurde das nur die Angst vor der Mutter, die ja jetzt nicht mehr da ist weil sie den Kontakt vor Jahren abgebrochen hatte und auch selbst schon über 30 war, das Stottern verursachte, hatten wir den größten Schritt schon getan. Nun ging ich dazu über die Situation zu harmonisieren.
Ich forderte sie dazu auf mit dem Wissen von Heute zu ihrem kleinen, jüngeren Ich zu gehen und dem Kind von damals zu erklären warum das alles so gekommen ist. Dann haben wir noch ergründet warum die Mutter so war wie sie war und nach etwas Zögern konnte sie der Mutter sogar die fehlenden Eigenschaften wie Liebe, Selbstrespekt usw. geben und sie umarmen um die Situation endgültig in Ordnung zu bringen. Sie schaffte es sogar der Mutter ein Stückchen zu verzeihen, und überlegte ob sie wieder Kontakt mit ihr aufnehmen sollte um den inneren Frieden in der Familie zu finden.
Sehr interessant an der Geschichte war auch, das sie während der kompletten Zeit die wir zusammen an ihrem Problem gearbeitet haben, nicht einmal gestottert hat.
Das Stottern verschwand nach ca. 3-4 Wochen zu 95% aus ihrem Leben. Den kleinen gebliebenen Rest könnte man auch noch aufarbeiten, aber das liegt im Ermessen der Klientin. Wahrscheinlich ist aber auch, das nach einer Aussprache und Versöhnung mit ihrer Mutter sich der Rest von allein auflöst.

Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode

Reinhold Lang, Heilpraktiker (Psychotherapie)

www.praxis.reinhold-lang.de

Soziale Phopie

Eine 34-jährige Klientin, nennen wir sie Frau A. kam sehr deprimiert zu mir in die Praxis, da sie in der letzten Zeit zunehmend verlegen wird und errötet, wenn Sie von Fremden angesprochen wird. Sie gibt an, dass sie schon seit ihrer Kindheit sehr schüchtern gewesen sei. Trotzdem habe ein starkes Bedürfnis nach Zugehörigkeit zu anderen Menschen, aber auch eine kaum überwindbare Angst, abgelehnt zu werden. Sie habe es deshalb nie geschafft, engere zwischenmenschliche Beziehungen einzugehen, sie habe nie eine enge Freundin oder einen Partner gehabt; nach wie vor lebe sie in der Wohnung ihrer Eltern. Sie wisse selbst, dass das langsam nicht angemessen sei, fühle sich jedoch nicht in der Lage, eine eigene Wohnung zu suchen. In Gesellschaft mit anderen Menschen fühle sie sich hässlich, dick und uninteressant, sie wolle „am liebsten in den Boden versinken“ und nicht gesehen werden. Ihren Beruf als Krankenschwester erlebe sie als positiv, auch wenn er sehr anstrengend ist. Eine Verhaltenstherapie hat sie abgebrochen..
Als ich sie bat, in eine Situation zu gehen, die wir zur Lösung ihres Problems brauchen, war sie sehr schnell in ihrer Erinnerung in der Kinderzeit, sie vermutete 3 Jahre alt, und hörte, wie sich ihr Großvater über sie lustig machte mit den Worten: „Wenn dieses kleine, hässliche, dicke Mädchen so weiter isst, wird sie bald platzen. Die frisst uns noch die Haare vom Kopf“. Nachdem sie mir diese Worte sagte, fing sie zuerst zu weinen an und bekam dann fast übergangslos einen Lachkrampf, denn erst jetzt wurde ihr bewusst, das ihr Großvater klein, hässlich, kahlköpfig und dick war. Durch diese Erinnerung war sie plötzlich wie ausgewechselt. Sie wirkte gelöst und locker und ihre Gesichtszüge waren wesentlich weicher als vorher. Das ganze dauerte incl. Vorgespräch nur 90 Minuten.
Ca. zwei Wochen nach unserer Arbeit mit der DK- Methode bekam ich einen Anruf von ihr, in dem sie sich noch einmal herzlich bei mir bedankte. Es gehe ihr sehr gut und sie hat soeben den Mietvertrag für erste eigene Wohnung unterschrieben.

Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode

Monika Nedler Tel. 08681-471114

mnedler@t-online.de

Schlafstörung
Ein junges Mädchen kam zu einer Dorn-Breuss Behandlung, wegen Schmerzen im Nacken und Rücken. Auf meine Frage warum Sie so verspannt ist, erzählte Sie mir dass sie seit Wochen Schlafstörungen hat, sie wisse aber nicht warum.
Ich beschloss erst einmal die Ursache mit der DK-Methode zu finden und sie willigte auch ein. Da der Auslöser der Schlafstörungen noch nicht so weit zurück lag, hatte ich nach kurzer Befragung Ca. 20 Min. alles geklärt und die Ursache beseitigt, mit dem Ergebnis das sie wieder durchschlafen kann und keine Alpträume und Schlafstörungen mehr hat. Auch die Rückenschmerzen sind bis jetzt weg.
Menschen die mit dem Gedanken der Reinkarnation nicht vertraut sind, können in der Regel auch nicht verstehen, dass sie sich selbst ihr Leid gewählt haben sollen. Als Berater sollten Sie in diesem Fall nicht versuchen zu missionieren sondern dem Klienten Möglichkeiten schaffen zu eigenen Erkenntnissen zu gelangen.
Generell ist es von Vorteil wenn die Bezeichnung Reinkarnation ganz aus dem Spiel gelassen wird. Wieso dies so ist, darauf werde ich später noch genauer eingehen. Interessant ist, dass in einem Rückführungsprozess selbst Skeptiker mit früheren Leben konfrontiert werden.

Für Therapiezwecke und für Veränderungsarbeit ist allein die subjektive Realität des Klienten ausschlaggebend, da diese das Verhalten und Empfinden steuert. Grundsätzlich spielt es in diesem Prozess keine Rolle, ob der Betreffende an eine frühere Inkarnation glaubt oder nicht, da dieser Glaube nur in den obersten Seelenschichten (Rationalität, Verstandesebene) besteht.

Menschen die aus spirituellen Gründen eine Rückführung suchen, geht es in erster Linie meist um Sinnzusammenhänge.
Was ist meine Aufgabe in diesem Leben? Warum ziehe ich immer wieder dieselben Probleme/Menschen an? Warum habe ich diese und jene Neigungen? Wen kenne ich aus früheren Leben? Was hat das Leben für einen Sinn? Usw..
Ziel einer Reinkarnationstherapie ist, Zusammenhänge zu erkennen und die Verantwortung für sich und seine Handlungen zu übernehmen.

Handelt es sich um eine spirituell motivierten Rückführung sollte man den Erlebnissen im Zwischenzustand viel Aufmerksamkeit schenken. Die Gefilde die die Seele unmittelbar nach dem Tot aufsucht.
In diesen Zwischenzuständen, die je nach religiöser/kultureller Erziehung sehr verschieden sein können, hat der Klient die Möglichkeit seine wahre Lebensaufgabe zu finden, seine Mission, welche meist von der gelebten Realität sehr verschieden ist.

Unabhängig von therapeutischer und spiritueller Rückführung sei hier noch die experimentelle Rückführung erwähnt.
Experimentelle Rückführungen eignen sich hervorragend zur Erforschung des menschlichen Bewusstseins. Hierfür sollte man im Gegensatz zu therapeutischen Rückführungen möglichst tiefe hypnotische Zustände anstreben. Gerade die experimentelle Rückführung unter tiefer Hypnose gibt Anlass zum Glauben, dass die menschliche Seele alles speichert womit sie je konfrontiert wurde.
Woher diese Informationen kommen und wie sie gespeichert und übertragen werden ist nach wie vor ein Geheimnis.
In den letzten 30 Jahren habe ich mehrere tausend Menschen zurück geführt, viele davon mit dem Ziel, ein Leben vor dem Leben anhand von Fakten zu beweisen. Das Pro und Contra hält sich die Waage. In vielen Fällen konnten persönliche Daten und Geschehnisse nachträglich geprüft und bestätigt werden aber in mindestens ebenso vielen Fällen erwies sich alles als Fantasie. Selbst bei den Fällen in denen sich alle Einzelheiten bestätigten, muss man die Möglichkeit in Erwägung ziehen, dass die Informationen auf anderen Wege erlangt wurden. Man denke hier nur an die Ergebnisse von guten Radiästheten, von Hellsehern und Familienaufstellungen etc.

Verschiedene Rückführungstechniken

Die ursprünglichste Rückführungstechnik (der Neuzeit) ist die hypnotische Rückführung. Hierbei wird der Klient in Hypnose geführt und in die Vergangenheit geschickt. Je nach Tiefe der Hypnose kann man sehr direkte Anweisungen geben die von geeigneten Klienten auch direkt befolgt werden. Nachteil dieser Methode ist, dass nicht jeder Mensch spontan mittels Hypnoseinduktion eine geeignete Trance erlebt.
Hinzu kommt, dass hypnotische Rückführungen für Therapien gänzlich ungeeignet sind, da das Bewusstsein des Klienten wenn nicht ausgeschaltet, doch zumindest stark eingeschränkt ist.

Einige Therapeuten haben dies erkannt und andere Methoden entwickelt.
Die wohl bekanntesten Formen sind der Einstieg über eine besondere Atemtechnik (Hyperventilation) und Fantasiereisen.
Mit der Hyperventilationstechnik hat man zwar das Problem der Hypnoseresistenz gelöst aber das Bewusstsein des Klienten bleibt trotz allem eingeschränkt. Von all den bisher genannten Techniken ist die Technik über eine Fantasiereise die wirkungsvollste, sofern der Therapeut gewisse Regeln beachtet.
Eine Rückführung mittels Fantasie reise liefert eine große Menge an Symbolen hinter denen sich teilweise verbirgt wonach wir suchen.

Konflikte und traumatische Erlebnisse. Gelingt es dem Klienten seine Symbole richtig zu deuten und einzuordnen, beginnt der Prozess der Heilung.
Nachteil dieser Methode: sie dauert in der Regel unnötig lange und verursacht somit unnötige Kosten für den Hilfesuchenden. Weitere Nachteile dieser Technik sind die mangelnden Fähigkeiten vieler Klienten zu visualisieren und zu entspannen.
Darüber hinaus sollten Therapeuten die mit Fantasiereisen arbeiten es tunlichst vermeiden, die Symbole für ihre Klienten zu deuten. Zum einen würde es dem Klienten nichts nutzen, zum anderen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Therapeut die Symbole falsch deutet und den Klienten zusätzlich verwirrt. Die Fantasie ist jedoch ein großartiges Instrument um eine Sitzung (wieder) zum laufen zu bringen, wie wir später noch sehen werden.

An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass es mittlerweile sehr viele “Therapeuten“ gibt die sich aus dem Kunterbunt der Eso-Szene großzügig bedienen und Reinkarnationstherapie mit “Allerlei“ mischen. So zum Beispiel mit Kartenlegen, Hellsehen, Astrologie, Pendeln, Channeln, Aromen, oder der Person einfach auf dem Kopf zu sagen worin ihr Problem besteht und was sie tun müssen um geheilt zu werden. Menschen in Not sind nur allzu gerne bereit jeden Blödsinn zu schlucken. Ich kenne einige sehr gute, seriöse Kartenleger, Hellseher, Astrologen und Radiästheten die ihr Fach verstehen, keiner von ihnen würde so etwas anbieten.

Wie eine Rückführung wirkt (das Prinzip)

Das Grundprinzip ist recht einfach zu verstehen. Der Therapeut führt den Klient zurück in die Situationen, die für seine Probleme verantwortlich sind. Das sind Situationen in der der Klient eine Erfahrung gemacht hat, die er auf Grund seines damaligen Bewusstseinszustandes nicht richtig verarbeiten konnte.
Durch das erneute Erleben der damaligen Situation erhält das Bewusstsein die Möglichkeit diese Erfahrung richtig zu verarbeiten und einzuordnen. Ist dies geschehen, ist das Problem gelöst und der Klient wieder ein Stück heiler.

So einfach ist dies und doch gibt es auch auf diesem Gebiet Therapeuten die diese Prozesse endlos strecken und mit unnötigem Brimborium (meist esoterisches Kunterbunt) bestücken. Warum Sie das tun? Man sollte sie mal fragen, denn notwendig ist dies nicht.
Einen guten Therapeuten erkennen Sie daran, dass er bestrebt ist, Sie möglichst schnell wieder los zu werden und Sie immer wieder dazu drängt selbst die Verantwortung zu übernehmen und selbst aktiv zu werden.
Nun gibt es natürlich auch Situationen die der Klient auf keinen Fall noch einmal erleben möchte, weil sie schmerzhaft und grausam waren. Er weigert sich unbewusst die Situation erneut zu erleben. Und in diesem Stadium fängt Ihre Arbeit erst richtig an. Dies ist der Punkt an dem viele Therapeuten den Fehler machen, zu glauben, der Klient müsse tiefer entspannen, sei für die Therapie noch nicht geeignet usw.…

Für eine Rückführung ist weder eine Entspannung noch
eine Hypnoseinduktion erforderlich wenn Sie mit
dem DK-Verfahren arbeiten.

Wenn eine Rückführung nicht gelingt, liegt es einzig und allein an der führenden Person denn diese hat schließlich die Rolle des „Führers“ zu erfüllen. Das heißt, sie muss sich auf seinen Klienten einstellen und ihn so führen, dass dieser folgen kann. Es verhält sich hier wie im wirklichen Leben. Ich kann von einem ungeübten Menschen nicht verlangen, dass er eine Steilwand erklimmt um auf den Gipfel zu kommen. Hier muss man Wege finden die der Klient auch zu gehen in der Lage ist. Ein weiterer Schwachpunkt ist die Angst vor einer Retraumatisierung. Viele Therapeuten unterbrechen den Prozess sobald der Klient anfängt, die Dramatik des Traumas wieder zu erleben. Sicherlich kann nicht jedem Klienten der Stress einer Retraumatisierung zugemutet werden, jedoch ist es in der Mehrzahl der Fälle angebracht.
Ausnahmen bilden hier Klienten, denen aus medizinischen Gründen kein Stress zuzumuten ist, wie zum Beispiel Klienten mit Asthma, Herzschwächen etc…
In Zweifelsfällen sollte man auf eine vorherige fachärztliche Abklärung bestehen. Kinder sollte man ebenfalls vor einer Retraumatisierung bewahren.
In diesen Fällen wendet man sanftere Methoden an auf die wir im praktischen Teil auch noch zu sprechen kommen.

Ein Thema, das gerade im Bereich der Therapie immer wieder unterschätzt wird ist unsere Sprache, insbesondere die Bedeutung der Worte und die Art und Weise wie wir diese übermitteln. Ein Beispiel soll es Ihnen verdeutlichen.
Stellen Sie sich folgendes vor. Sie haben ein durchschnittliches Problem, ein seelisches Tief und suchen Rat bei einem Menschen, der sich auskennt mit der Psyche und dessen Meinung und Urteil Sie sehr schätzen. Dieser Jemand hört sich Ihre Geschichte an, klopft Ihnen freundschaftlich auf die Schulter und sagt: „Keine Sorge, da kenne ich eine gute mentale Übung, die Spaß macht und die Freude am Leben erweckt.“
Wie fühlt sich das an?

Und nun das gleiche Problem, der gleiche geschätzte Ratgeber jedoch mit folgender Reaktion: Er runzelt die Stirn und sagt: „Das klingt ganz nach einer depressive Verstimmung, Du solltest unbedingt zur Therapie gehen.“ Na, wie fühlt sich das an?

Sicher haben Sie den Unterschied nicht nur gelesen sondern auch gespürt.
Während der erste Kommentar allein schon durch seine nonverbalen Anteile äußerst positiv und aufbauend wirkt, führt der zweite Kommentar noch tiefer in die Krise.
Worte sind ein sehr machtvolles Werkzeug das man nicht unterschätzen darf. Noch größerer Bedeutung kommt der Art und Weise zu, wie wir die Worte vermitteln, die Art der nonverbalen Signale.

Sicherlich ist es für die „innerbetrieblichen medizinisch/ therapeutischen Institutionen“ wichtig, Krankheitsbilder zu katalogisieren, Krankheiten zu definieren, Diagnosen zu stellen usw. Aber muss man dem hilfesuchenden Menschen seine Erkenntnisse so schonungslos um die Ohren schlagen? Nicht selten wird so aus einem völlig normalen, augenblicklichen seelischen Tief eine handfeste Depression gebastelt. Statt das Problem lösungsorientiert genauestens zu hinterfragen, wird ein Urteil gefällt, und die Probleme vervielfachen sich.
Jeder Mensch der Medizin studiert hat, weiß wie leicht man alle möglichen Symptome am eigenen Körper spüren kann, wenn sie vom Dozenten bis ins Detail erklärt werden.

Auch für das optimale Gelingen einer Rückführung ist die richtige Verwendung der Sprache das wichtigste Element.

Struktur und Regeln oder Flexibilität?


Um eine Sache zu lehren und zu lernen ist es zumindest in der westlichen Welt üblich, den Lernstoff in eine gewisse Struktur anzuordnen und feste Regeln zu beachten. Die meisten Berufe erfordern auch später in Ihrer Praxis Struktur und Regeln. Allerdings sollte man in der Psychotherapie der Individualität und Flexibilität den Vorrang geben, Menschen sind keine Maschinen sondern Individuen mit ganz persönlichen Geschichten.
Das starre festhalten an einmal gelernten Verfahren ist zum Beispiel mit ein Grund, dass auch heute noch Psychoanalysen mit 300 Sitzungen von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden. Selbst ein Neueinsteiger auf dem Gebiet der Reinkarnationstherapie (ohne Studium) benötigt nur einen kleinen Bruchteil dieser Zeit um eine vollständige Heilung zu erreichen. Nach 300  Stunden Psychoanalyse ist der Patient meist in der Lage zu erkennen wer die Schuld trägt für seine Störungen und warum er Probleme hat. Diese Erkenntnisse helfen ihm jedoch wenig. Die meisten psychotherapeutischen Schulen haben eines gemeinsam, die unnötige Verkomplizierung der Therapie. Statt auf den Kern der Sache zu kommen werden zunehmend mehr Komponenten ins Spiel gebracht, die den therapeutischen Prozess unnötig verlängern. Leider ist dieser Trend auch zunehmend bei der Hypnose und Regressionstherapie bemerkbar. In dem DK-Verfahren wie es in diesem Buch beschrieben ist, steuern wir auf direktem Weg die Situationen an, die eine Heilung und Harmonisierung ermöglichen.

Trauma & Co
Beispiel psychologisches Trauma

Was in der wissenschaftlichen Psychotherapie als psychologisches Trauma (seelische Wunde) bezeichnet wird eignet sich gut, um einen möglichst klaren Einblick in den Mechanismus der Regressionstherapie zu geben.
Zu einer psychischen Traumatisierung kommt es, wenn ein Ereignis die psychischen Belastungsgrenzen eines Menschen übersteigt und es dadurch nicht verarbeitet werden kann. In der Regel sind dies lebensbedrohliche Situationen, Gewalt, Mord, Naturkatastrophen, Krieg, Vergewaltigung etc.
Ausschlaggebend ist nicht der objektive Grad einer Bedrohung oder Verletzung, sondern das subjektive Empfinden der betroffenen Person. Was den einen Menschen zu Tode erschreckt, kann einen anderen völlig unberührt lassen. Eine Traumatisierung ist jederzeit möglich auch ohne Gewalt, Krieg und Katastrophen. Besonders anfällig für Traumatisierungen sind kleine Kinder, bedingt durch ihre kurze Lebenserfahrung.
Allein die Trennung eines Säuglings von der Mutter kann ein Trauma für das Kind darstellen.
Ein psychisches Trauma kann schwerwiegende Folgen für den betroffenen Menschen haben. Die Folgen können sofort auftreten aber auch noch Jahrzehnte später. Besonders kompliziert wird es, wenn die traumatisierende Situation verdrängt/vergessen wurde. Die wissenschaftliche Auflistung der Folgen einer Traumatisierung erspare ich mir hier, da sie für unser Verfahren nicht relevant sind.

Der entscheidende Moment einer Traumatisierung ist die Tatsache,
dass der Betroffene Informationen aufgenommen hat, die
nicht richtig verarbeitet wurden.

Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode zum Thema: Abnehmen / Gewichtsreduktion

Uwe Mandl | KommunikationsTraining & PräsentationsTraining
HypnoCoaching, LifeCoaching, MentalTraining  
upm@viahypnos.de http://www.viahypnos.de


Abnehmen / Gewichtsreduktion

Frau W. aus B. quält sich seit Jahren mehr oder weniger erfolgreich mit Diäten und anderen Programmen, um Gewicht zu verlieren. Sie wünscht sich schon lange, schlanker zu sein und verbindet damit auch mehr Attraktivität ihrer eigenen Person.
Nach zwei Terminen, der letzte am Samstag, treffe ich sie am darauf folgenden Montag im östlichen Teil der Stadt B. und sie fällt mir spontan um den Hals und sagt:" Ich weiß ja nicht, was sie mit mir gemacht haben, aber es ist auf einmal so leicht. Vielen Dank."
Etwa einen Monat später schreibt Frau W. von der Ostsee eine Ansichtskarte, was mich sehr freut:" Ich habe bereits 9 Kilo abgenommen und es ist überhaupt nicht anstrengend. Man hat hier schon festgestellt, dass ich einen starken Willen habe wegen des Abnehmens. Es ist fast mühelos für mich, seit dem ich bei Ihnen war. Herzlichen Dank."
Frau W. hat sich nun entschlossen, auch wegen anderer Themen zu kommen. Ihr Plan ist, ohne Rauch das Leben zu genießen und hinsichtlich eines beruflichen Zieles mehr Lust und Motivation aufzubauen. Kein Problem. Nächsten Samstag ist der Termin.


Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode

UT|Lebenshilfe 32429 Minden (Thomas Utpatel)

www.hypnose-westfalen.de


Amnesie nach Motorradunfall
Eines Tages kam ein alter Freund zu mir und fragte mich ob ich ihm helfen könne, ein Ereignis in der Vergangenheit aufzuklären.
Er hatte vor ca. 26 Jahren einen Motorradunfall und wusste bis zu dem Tag nicht warum er diese Strecke gefahren ist und wie der Unfall zustande kam. Es plagte ihn schon seit Jahren, dass vielleicht ein Auto an der Sache schuld war von dem er nicht mehr wusste. Auch war er soweit er sich noch erinnern konnte auf dem Weg nach Hause aber der Unfall fand in einer Nachtbarstadt statt, die überhaupt nicht auf seinem Weg lag.
Natürlich hab ich mich bereit erklärt mit ihm die Geschichte des Unfalls aufzuarbeiten.
Man muss allerdings dazu sagen, das er ein totaler Kontrollmensch ist und von solchen „Sachen“ überhaupt nichts hielt. Er erzählte mir auch, dass er mehrere Wochen mit sich kämpfte bis er sich zu dem Schritt durchgerungen hatte mich auf das Problem anzusprechen.
Wie erwartet gestaltete sich die Sitzung auch nicht ganz einfach. Aber nachdem ich sehr hartnäckig 3 Std. mit ihm gearbeitet hatte war die Sache für ihn klar. Heute kennt er wieder den Grund für seinen Umweg und auch die Ursache für den Unfall.
Es gab kein Auto was in den Hergang verwickelt war, sondern nur eine zu schnell durchfahrene Kurve. Auch die Gespräche der Helfer und der Polizei sind ihm nun wieder bewusst. Ihm war der Unfall zur damaligen Zeit so peinlich, das er sein Selbstverschulden völlig verdrängt hat und auch alle anderen Zusammenhänge. Glücklicherweise hatte er bei dem Unfall nur eine Knieverletzung ohne große Folgen davongetragen.
Tage später hat er dann das Nummernschild von seinem Unfallmotorrad von der Wand genommen und konnte für sich mit dem Thema abschließen. Dankbar hat er mir versichert, dass auch er jetzt von den Möglichkeiten der DK- Methode überzeugt ist.
   

Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode

UT|Lebenshilfe (Thomas Utpatel)

www.hypnose-westfalen.de


Legasthenie
Eines Tages kam ein Klient zu mir mit der Frage, ob ich ihm helfen könnte. Er litt seit der 4. Klasse unter Legasthenie. Nach dem wir uns eine Zeit lang über sein Problem unterhalten haben, willigte ich ein und wir begannen direkt zu arbeiten. Herr U (36 Jahre) legte sich auf meine Behandlungsliege und wir konnten beginnen. Ich bat Herrn U die Augen zu schließen und mir noch einmal etwas mehr von seinem Problem zu berichten.
Alles was Herr U wusste war, das er ab Mitte der 4. Klasse, also nach der zweiten von vier Klassenarbeiten, plötzlich und unerwartet von einer 3 auf die Note 6 abfiel. Selbst sein Lehrer fragte ihn, so berichtete Herr U, ob er größere Probleme Zuhause hätte oder sogar Schläge bekommen würde. Aber nein, Herr U war sich sicher, und das auch schon als Kind, das so etwas nicht vorgekommen sein könnte. Also gingen wir mit der DK-Methode in die Situation die dafür verantwortlich war das Herr U solch große Probleme mit dem
Schreiben und teilweise auch mit dem lesen, wenn Zuhörer anwesend waren, hat.
Sehr spontan ging das Unterbewusstsein von Herrn U in eine Situation als Kind, in der er mit seiner Mutter Lesen lernen sollte, in dem er ihr etwas aus einem Buch vorlesen musste. Herr U war natürlich in dem Alter noch nicht so sicher in seiner Lesekunst das er keine Fehler mehr machen würde. Die Mutter, die aber selber unter starken Druck durch den Haushalt und die viele Arbeit rings um das Haus stand und zu dem auch unter hohem Blutdruck litt, geriet schnell in Rage und verbesserte den kleinen Herrn U energisch, unterstrichen von Schreierei. Als der kleine Herr U immer unsicherer wurde, wurde auch der Druck der Mutter immer größer, solange bis der kleine Herr U in Tränen ausbrach und so verunsichert war und so starke Angst hatte etwas falsch zu machen, das er nicht mehr entscheiden konnte was richtig oder falsch gelesen oder geschrieben war.
Die Angst vor der Schreierei und der Bestrafung der Mutter, wenn auch nur verbal, blockierten die Möglichkeit sich für die richtige Variante zu entscheiden. „Es könnte ja doch Falsch sein – und dann geht das wieder los.“
Nach dem wir die Situation aufgearbeitet haben und Herr U dem kleinen Herrn U bewusst gemacht hat, das die Mutter es nicht böse meinte, sondern nur wollte das ihr Junge etwas lernt und gut in der Schule ist, dafür aber selber zu sehr unter Druck stand um die nötige Ruhe zu bewahren, konnte ich in erleichterte Augen blicken. Wie mir Herr U in den folgenden Monaten berichtete, wurde seine Fähigkeit zu schreiben und vor anderen Menschen zu lesen besser und besser. Herr U musste das
schreiben teilweise neu erlernen, aber innerhalb von 7 Monaten hatte er keine Probleme mehr und traute sich nun auch selber Briefe und Texte zu schreiben, ohne die ewige Angst ausgelacht oder erniedrigt zu werden.


Fallberichte – Coaching mit der DK-Methode zum Thema: Traurigkeit

Constanze Manhart
http://www.spirituelle-rueckfuehrung.com/

Traurigkeit und Verlassensängste
Frau S. kam zu mir, weil Sie nach Antworten suchte. Sie würde ständig eine innere Traurigkeit in sich spüren, obwohl ihr Alltagsleben doch in geordneten Bahnen verlief. Ihr sei die Traurigkeit unerklärlich.
Während unserer DK Sitzung, zeigte sich Frau S., mittels einer Befragung nach der für ihr Problem auslösenden Situation, eines ihrer Vorleben.
In der damaligen Zeit, war Sie ca. 12 Jahre alt. Sie war zu spät und rannte nach Hause, wo Sie ihre Mutter  weinend vorfand. Ihr heißgeliebter Vater hatte aus ihr unbekannten Gründen, die Familie für Sie unerwartet einfach so verlassen und war nie zurückgekehrt. Als damaliges Kind konnte Sie nicht verstehen, warum der Vater Sie, ohne ein Wort zu sagen einfach gegangen war. Sie gab sich die Schuld dafür, weil Sie doch nicht gefolgt war und zu spät nach Hause gekommen sei.
Daraus entwickelten sich Schuldgefühle, Verlustängste, Traurigkeit und mangelndes Selbstwertgefühl.
Frau S erkannte darin Ihr heutiges Thema. Ständig habe Sie Angst etwas falsch zu machen und aus diesem Grund verlassen zu werden. Sie habe schon kein Selbstbewußtsein mehr und die Sie begleitende Traurigkeit gehe schon in Richtung einer Depression.
So suchten wir während unserer DK Sitzung noch Ihren damaligen Vater auf, um die Situation zu Harmonisieren.
Nachdem Frau S. die Hintergründe der Situation erkannt hatte, konnte die Situation ausgeglichen werden.
Die Besserung meiner Klientin war sehr schnell spürbar.
Eine spätere Nachbereitung ergab, dass die Traurigkeit bei Frau S. verschwunden ist und Sie sich insgesamt viel lebendiger fühlen würde.

Was bedeutet dies nun genau?
Wir sind einem ständigen Strom von Informationen/Sinnesreizen ausgeliefert, 24 Stunden, rund um die Uhr. Diese Flut von Informationen durchlaufen verschiedene Filter. Bewusst nehmen wir nur die Informationen wahr, die eine bestimmte Reizschwelle überschreiten. 

Wäre dem nicht so, würden wir im Informationsfluss untergehen. Die Reizschwellen sind individuell verschieden.
Überschreitet nun eine Information, ein Sinnesreiz diese Schwelle, richten wir unsere bewusste Aufmerksamkeit darauf und analysieren/ verarbeiten diesen Reiz.

Wenn jetzt in diesem Moment da Sie diese Zeilen lesen plötzlich ein lautes Explosionsgeräusch auf der Straße Ihre Aufmerksamkeit erregen würde, würden Sie wahrscheinlich aufstehen und zum Fenster rausschauen, um zu sehen was los ist. Sie würden möglicherweise feststellen, dass es sich um eine Fehlzündung eines vorbei fahrenden PKW gehandelt hat, sich wieder setzen und weiterlesen. Somit hätten Sie diesen Reiz, diese Information optimal verarbeitet. 
Das gleiche Geräusch jedoch von einem Revolver verursacht, der auf Ihren Kopf gerichtet ist, in einer ernst zu nehmenden Situation, würde Ihre Belastungsgrenze wahrscheinlich über-schreiten. Ihr Bewusstsein würde durch den Stress dermaßen eingeschränkt, dass eine optimale Verarbeitung nicht möglich wäre. Wahrscheinlich wären Sie dann traumatisiert.

Die Folgen davon könnten sehr verschieden sein. Möglicherweise würde jede Explosion die alten Ängste wieder heraufbeschwören. Der Anblick einer Waffe würde Ihnen den Schweiß auf die Stirn treiben und Panikattacken auslösen.
Es könnte sein dass Sie fortan Situationen meiden die Sie bewusst oder unbewusst an eben diesen Vorfall erinnert usw..
Nun kann man zu verhaltenstherapeutischen Maßnahmen greifen und Sie mehrere Tage lang mit endlosen vielen Explosionsgeräuschen beschallen, Sie würden sich schnell an diese Geräusche gewöhnen und hätten zumindest einen Teil des Traumas zwar nicht richtig verarbeitet aber integriert. Der Nachteil, wahrscheinlich hätten Sie dann ein Knalltrauma.
Besser ist es dem Bewusstsein die Gelegenheit zu geben das Versäumte nachzuholen. Praktisch würde dies so aussehen, dass Ihre Aufmerksamkeit in die Vergangenheit geführt wird, genau in die Situation die damals nicht verarbeitet wurde. Sie würden diese Situation mehrmals durchlaufen, der innere Stress würde sich lösen und Sie könnten das Leben wieder genießen.
Und das möchte ich hier noch mal besonders betonen, dieses Erlebnis würde Ihnen nie wieder Sorgen bereiten. Dieser ganze Prozess dauert mit Hilfe des DK-Verfahren ca. 1 bis 2 Stunden. In unserer Verfahren geht es in erster Linie um Prozesse, die Inhalte interessieren uns weniger.  Weiterlesen

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